Kirchenkreis Göttingen

Informationen und Termine aus Kirchenkreis, Gemeinden, Einrichtungen, Gruppen und Kreisen.

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Pop-Piano-Gottesdienst in der Christophoruskirche

Einen Pop- Piano Gottesdienst mit vielen neuen Liedern gestalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eines mehrtägigen Piano Workshops am Sonntag, den 29.04.2018 um 18 Uhr in der Christophoruskirche , Theodor-Heuss-Str. 47, 37075 Göttingen. Liturgische Gestaltung und Predigt: Pn. Elke Reichardt und Superintendent Friedrich Selter

In einem dreiteiligen Workshop haben sich insgesamt 11 Musikerinnen und Musiker unter Anleitung von Andreas Hülsemann (Netzwerk Popularmusik), Matthias Vespermann (Apostelkirche Northeim) und Rüdiger Brunkhorst (Popularmusik im Kirchenkreis Göttingen) in ihren Fähigkeiten zur Liedbegleitung fortgebildet. Etliche hiervon probieren ihre neu erworbenen oder vertieften Fähigkeiten praktisch aus. Herzliche Einladung zum Mitsingen!


Dokument: Pop-_Piano_Gottesdi... (PDF)
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„Kräfte finden“

Ökumenischer Gottesdienst von und für Nachwuchswissenschaftler_innen

 

Nachwuchswissenschaftler_innen der Universität Göttingen laden wieder ein zum ökumenischen Gottesdienst in der Universitätskirche St. Nikolai (Nikolaikirchhof 9). Am Dienstag, den 29. Mai 2018 um 19:00 Uhr steht das Thema „Kräfte finden“ im Zentrum. Aus der Perspektive der akademischen Nachwuchskräfte geht es dabei um die Ressourcen für wissenschaftliche Kreativität, um das Potenzial von Auszeiten und um andere Quellen der Inspiration.

Der jährlich stattfindende Gottesdienst wird von Nachwuchswissenschaftler_innen verschiedener Fakultäten in Kooperation mit der Evangelischen Studierendengemeinde (ESG) und der Katholischen Hochschulgemeinde (khg) vorbereitet. Herzlich eingeladen sind Nachwuchsforschende sowie Interessierte innerhalb und außerhalb der Universität. Im Anschluss an den Gottesdienst gibt es bei einem kleinen Imbiss die Möglichkeit, miteinander ins Gespräch zu kommen. Weitere Informationen: www.facebook.com/MittelbauGD


Dokument: Plakat_Kräfte_finde... (PDF)
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Matthias Opitz wird neuer Pastor in Stephanus

Am kommenden Sonntag, 15. April, wird Matthias Opitz als neuer Pastor der Stephanus-Gemeinde in einem Festgottesdienst um 15.00 Uhr durch Superintendent Friedrich Selter eingeführt. Mit ihm zusammen wird auch Pastorin Dr. Inke Wegener im Umfang einer viertel Stelle mit dem Dienst in Stephanus beauftragt. Denn zunächst einmal wird Pastor Opitz aus persönlichen Gründen nur mit einer dreiviertel Stelle in Stephanus sein.

Weitere Informationen

Bild: Privat

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25-jähriges Jubiläum des Drogenberatungszentrums

Eigentlich hätte das Drogenberatungszentrum im Diakonieverband unseres Kirchenkreises bereits im vergangenen Jahr 25-jähriges Bestehen gehabt. Allerdings wurde da der Umzug in die neugestalteten Räume im Gemeindehaus der St. Mariengemeinde durchgeführt. Da hatte einfach niemand den Kopf für eine Jubiläumsfeier frei. Diese wurde jetzt um so schöner nachgeholt. Den Festvortrag hielt Prof. Dr.med. Wolfgang Poser zur Geschichte der pharmakologischen und psychosozialen Therapie von Menschen mit Suchterkrankungen mit spannenden Einblicken in die Geschichte der Behandlungsmethoden. Zuvor hatte der Geschäftsführer des Diakonieverbandes, Jörg Mannigel, bereits begrüßt und durch die Veranstaltung moderiert, die Abteilungsleiterin der Suchtberatung, Sieglinde Bulla, einführende Worte gesprochen, und Ratsherr Dr. Klaus-Peter Hermann die sehr wertschätzenden Grüße von Stadt und Landkreis ausgerichtet. Außerdem gab das Leitungsteam, bestehend aus Elisabeth Mikler-Kirchhelle und Markus Lingemann einen Einblick in die Geschichte der Einrichtung. Pastor und Hausherr Markus Wackernagel grüßte alle Gäste und gab seiner Freude darüber Ausdruck, dass mit der Drogenberatung die erste Abteilung des Diakonieverbandes an die Marienkirche gezogen sei. Dabei spielte er auf das geplante Forum der Kirche und Diakonie an, das auf dem angrenzenden Platz vom Kirchenkreis gebaut werden wird. Superitendent Friedrich Selter schließlich unterstrich die christliche Grundhaltung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter den Klienten gegenüber. Diese würden nicht zuerst als Süchtige angesehen, sondern als Mitgeschöpfe Gottes, die von daher eine unverlierbare Würde haben.
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Bild: Kirchenkreis

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Konzert des Syrisches Exilorchesters

Weitere Informationen und Bilder

Am Dienstag, dem 3. April, war das Syrian Expat Philharmonic Orchestra (SEPO) in Göttingen angekommen. Aus allen Teilen Deutschlands, europäischen Nachbarländern, Skandinavien, Kanada und sogar Australien waren die syrischen Exilanten zu diesem Projekt zusammengekommen. Dana Gaef von der Leitung unseres Migrationszentrums hatte die Initiative zu dieser Einladung ergriffen und bei Sandra Hinz, Geschäftsführerin des Deutschen Theaters ebenso wie bei Anne Moldenhauer, Geschäftsleiterin des KAZ und Birgit Sacher, Geschäftsführerin des Integrationsrates Göttingen "offene Türen" eingerannt. So kamen nicht nur die syrischen Profimusiker in Göttingen zusammen, sondern stifteten zugleich eine wunderbare Kooperation zwischen den genannten örtlichen Institutionen.
Intensive Probearbeiten konnten im Saal des Zentrums für ältere Menschen (ZäM) in Grone stattfinden, der großzügig zur Verfügung gestellt wurde. Neben mehrern Workshops z.B. mit Flüchtlingen, die auf Zieten untergebracht sind, oder interessierten Teilnehmern im KAZ, war das Konzert am Freitagabend im DT der Höhepunkt des Aufenthaltes in Göttingen. Wobei hier nicht nur ein Konzert mit vertrauten und arabischen Klängen im Mittelpunkt stand, sondern besonders auch die Gelegenheit zur Begegnung und zu Gesprächen im Anschluss beim "Meet &Eat". "Das war ein bereichernder Abend", war eine Aussage, die oft zu hören war.
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Bild: Kirchenkreis

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Ergebnisse liegen vor

Kirchenvorstandswahlen 2018

Die Kirchenvorstandswahlen liegen hinter uns und die Ergebnisse liegen vor. Zunächst aber ist allen zu danken, die sich als Wahlvorstände für einen guten und ordnungsgemäßen Ablauf der Wahlen engagiert haben. Die Stimmung in vielen Wahllokalen war fröhlich, fast wie bei einem Gemeindefest. Und in vielen Gemeinden hat man sich einiges einfallen lassen, um die Wähler an die Urne zu bekommen.

Allerdings ist die Wahlbeteiligung gegenüber der letzten Wahl im Jahre 2012 gesunken. Haben damals von 68.532 Wahlberechtigten 12.349 ihre Stimme abgegeben (18.02 %) so waren es jetzt von 64.575 lediglich 10.765 (16,67 %), die zur Wahlurne gegangen sind oder Briefwahl (28,68 %) gemacht haben. Dies entspricht einem Rückgang der Wahlbeteiligung von 1,35 % gegenüber der Beteiligung an den Kirchenvorstandswahlen im Jahr 2012.

Damit liegt unser Kirchenkreis Göttingen aber immer noch deutlich über der Wahlbeteiligung, die landeskirchenweit erziehlt wurde und lediglich 15,37 % betrug. Auch der Rückgang der Wahlbeteiligung war landeskirchenweit mehr als doppelt so hoch, wie in Göttingen, nämlich -3,31 % im Vergleich zur letzten Wahl 2012. Allerdings liegt die Beteiligung in unserem Kirchenkreis insgesamt fast 2 % unter der, die im Sprengel Hildesheim-Göttingen mit 18,74 % erreicht wurde. Mit diesem Wert bildet unser Sprengel mit deutlichem Abstand die höchste Wahlbeteiligung in der Hannoverschen Landeskirche.

Innerhalb unseres Kirchenkreises divergierte die Wahlbeteiligung zwischen den drei Altkirchenkreisen: In ehemals Göttingen Stadt betrug die Zahl der WählerInnen 2.626 (10,09 %). Dies bedeutet im Vergleich zu 2012 eine geringfügige Steigerung der Wahlbeteiligung um 0,1 %.  In weiland Göttingen Nord wählten 3.687 (19,13 %), was einem Rückgang der Beteiligung um 2,34 % entspricht.  Und in ehemals Göttingen Süd wählten 4.452 (23.11 %), was einem Rückgang gegenüber 2012 von 2,55 % entspricht. 

Die höchste Wahlbeteiligung erzielte Ludolfshausen, wo von 37 Wahlberechtigten 27 ihre Stimme abgaben (72,97 %). Die niedrigste Wahlbeteiligung gab es in der Christophorusgemeinde, wo von 2.716 Wahlberechtigten 125 zur Urne gingen (4,6 %). 

Dass in den Gemeinden Roringen und Klein Schneen alle Wahlberechtigten zwischen 14 und 16 Jahren motiviert werden konnten, sich an den Wahlen zu beteiligen, hat besondere Freude ausgelöst. Und auch unter den Gewählten finden sich erfreulicherweise junge Leute, die sich künftig im Leitungsgremium für eine attraktive Gemeinde einsetzen wollen. 

Die teilweise starke Wahlbeteiligung in den Dörfern bei nicht selten um 50% hat deutlich gemacht, wie sehr sich die Menschen dort für ihre Kirche einsetzen und die Vertreter der Gemeinde in ihrem Amt unterstützen und legitimieren. Aber auch im städtischen Bereich gab es durchaus erfreuliche Ergebnisse. So hat sich dank der allgemeinen Briefwahl die Beteiligung in St. Petri-Weende von 11,03 % in 2012 auf jetzt 14,65 % steigern lassen, und in St. Johannis wählten fast doppelt so viele, wie in 2012, nämlich 13,11 % statt 7,19 % damals! Auch im Altkirchenkreis Stadt erzielten Gemeinden wie Friedens oder Corvinus Beteiligungen um 16,00 %. Bei den teilweise mageren Ergebnissen bei der Wahlbeteiligung in Innenstadtgemeinden muss bedacht werden, dass hier deutlich über 50% der Gemeindemitglieder der Altersgruppe der 20 bis 40-jährigen angehören. Unter ihnen sind viele, die nur zeitweise in Göttingen leben, etwa weil sie hier studieren.

Das waren jetzt viele Zahlen für interessierte Leserinnen und Leser unserer Website. Die Tabellen mit den Wahlergebnissen für die einzelnen Gemeinden sind hier hinterlegt.

Den neu- und wiedergewählten Kirchenvorsteherinnen und Kirchenvorstehern ist viel Freude an ihrem verantwortungsvollen Amt zu wünschen. Denen, die nicht gewählt wurden, ist für ihre Bereitschaft zur Kandidatur zu danken und zu hoffen, dass sie in anderer Funktion weiter mitarbeiten werden. Den langjährigen Mitgliedern unserer Leitungsgremien, die nun ausscheiden, ist bereits auf diesem Wege herzlich für Ihr treues Engagement zu danken!




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QMSK – QualitätsManagementSystem in Kindertageseinrichtungen 

– das hört sich zunächst einmal sehr technisch an. Ganz anders war die Stimmung unter den gut 220 Anwesenden Erzieherinnen und Erziehern, die sich am vergangenen Freitag in den Räumen der Paulinerkirche versammelt hatten. Dort wurden die Zertifikate an die Leiterinnen der 19 Einrichtungen in den Kita-Verbänden „Göttingen Nord-Süd“ und „Göttingen West“ übergeben. Mit einem fröhlichen Gottesdienst, den der Popularkirchenmusiker Rüdiger Brunkhorst musikalisch begleitete, fing der Vormittag an. Superintendent Friedrich Selter betonte in seiner Predigt, dass die Leiterinnen durch den QMSK-Prozess in ihrer Leitungskompetenz gestärkt würden und die Teams mehr Sicherheit bei allen alltäglichen aber vor allem auch außergewöhnlicheren Abläufen bekämen. Inhaltlich führe der QMSK-Prozess auch dazu, das Leitbild der Kitas zu schärfen. Dabei würdigte Selter auch die religionspädagogischen Arbeit und die Qualität des evangelischen Profils.

In Stellvertretung der Bereichsleitung des DWiN hielt die Referentin Claudia Costa eine kurze Laudatio. Darüber hinaus hielt auch die Pädagogische Leitung der Einrichtungen im Stadtgebiet, Ute Lehmann-Grigoleit eine Rede, sowie die Fachberaterin, Bianka Degenhardt. Den Höhepunkt bildete aber die Übergabe der Zertifikate an die Kita-Leiterinnen. Im Gegenzug feierten diese mit Wortbeiträgen und einem geistreichen und witzigen Lied die Referentin des DWiN, Ruth Woody. War ihr bei der Präsentation des Prozesses vor anderthalb Jahren in der Christophoruskirche noch viel Skepsis entgegengeschlagen, so war die Stimmung inzwischen in echte Begeisterung für die von ihr vermittelten Inhalte und herzliche Sympathie für ihre Person umgeschlagen. Ute Lehmann-Grigoleit dankte auch der kaufmännischen Leitung der Kita-Abteilung, Wiebke Bartels, für alle Unterstützung. Den Abschluss des offiziellen Teils bildete die mitreißende Rede des Vorsitzenden des Verbandes „Göttingen-West“, Pastor Volker Mehrtens. Er richtete seinen Dank und seine Anerkennung nochmals an alle Erzieherinnen und Erzieher und lud zu einem Imbiss ein.

Bei dieser Veranstaltung war deutlich zu spüren, das der QMSK-Prozess auch einen neuen Zusammenhalt und belastbare Netzwerke zwischen den Einrichtungen geschaffen hat.

 

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Bild: Friedrich Selter

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Die Evangelische Jugend Göttingen hat einen neuen Vorstand.

Gewählt hat ihn der Kirchenkreisjugendkonvent, der aus Mitgliedern der Kirchengemeinden des Göttinger Kirchenkreises zusammengesetzt ist. Im neuen Vorstand des Jugendverbandes engagieren sich fünf Jugendliche im Alter von 15 bis 23 Jahren: Erik Baumgartner, Tammo Kratzin, Merle Neumann, Janina Siegmann und Lea Weking. Gemeinsam mit anderen Jugendlichen und den Verantwortlichen im Kirchenkreisjugenddienst planen und organisieren sie Freizeiten und Aktionen für Kinder und Jugendliche, legen Ziele der Kinder- und Jugendarbeit im Kirchenkreis fest. Das Jahresheft mit dem Programm für 2018 liegt bereits in den Gemeinden aus. 

Bild von links nach rechts: Tammo Kratzin, Merle Neumann, Lea Weking, Janina Siegmann, Erik Baumgartner


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Bild: KKJD

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Bild: WGT-Komitee

Weltgebetstag am 2.März -Gottesdienste im Kirchenkreis Göttingen
Der Weltgebetstag beschäftigt sich immer am ersten Freitag im März mit der Lebenssituation von Frauen in einem vorher bestimmten Land. Eine ökumenische Arbeitsgruppe aus dem jeweiligen Land wählt zuvor Texte, Gebete und Lieder aus. Mit ihnen werden in rund 170 Ländern Gottesdienste auf 95 Sprachen gefeiert. Die Idee hat ihre Wurzeln in einem Gebetstag der Frauenmissionswerke in den USA und Kanada im Jahr 1887, der erste Weltgebetstag wurde 1927 gefeiert. Seit 1971 sind auch die katholischen Frauenverbände Mitglieder im deutschen Weltgebetstagskomittee.

Surinam liegt im Norden Südamerikas zwischen Guyana und Französisch-Guyana. Das Klima ist tropisch. Von den rund 540.000 Einwohnern lebt knapp die Hälfte in der Hauptstadt Paramaribo. Die Amtssprache ist Niederländisch, bis zur Unabhängigkeit 1975 war Surinam seit 1667 niederländische Kolonie. Laut einer Volkszählung von 2012 sind 48 Prozent der Bevölkerung Christen, 22 Prozent Hindus und 14 Prozent Muslime.
Innenstadt:
Corvinuskirche (Grotefendstraße 36), 16 Uhr und 18.30 Uhr
5 Kirchen im Nord-Osten:
Herberhausen: 18 Uhr
Weende, St. Vinzenz (An der St. Vinzenz-Kirche 5), 18 Uhr
Südstadt:
Kreuzkirche: 18 Uhr
GDA-Wohnstift: 17.30 Uhr
Weststadt:
St. Godehard (Godehardstraße 22), 18 Uhr
St. Heinrich und Kunigunde (St.-Heinrich-Straße 5), 18 Uhr
Elliehausen: 18.45 Uhr
Holtensen: 18 Uhr
Adelebsen:
Adelebsen: St. Martini, 18 Uhr
Barterode: St. Pankratius (Alte Schule 1), 19 Uhr  
Bovenden/Nörten:
Parensen, 17 Uhr
Friedland:
Deiderode: 19 Uhr
Groß Schneen: 18 Uhr
Obernjesa: 18 Uhr
Reiffenhausen im DGH: 18 Uhr  
Gleichen:
Bischhausen: 18.30 Uhr
Diemarden: 19 Uhr
Groß Lengden: 19 Uhr
Wöllmarshausen: 19 Uhr  
Radolfshausen:
Waake: 19 Uhr

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Krönungsmesse -

 Festliche Wiener Kirchenmusik                                                                                                           

Sonntag, 4. März 2018, 16-17.20 Uhr in St. Jacobi, Göttingen

Die Kantorei St. Jacobi lädt am Sonntag, 4. März, 16 Uhr, zu einem Nachmittag mit festlicher Wiener Kirchenmusik. Die "Krönungsmesse" von Wolfgang Amadeus Mozart zählt zu den beliebtesten Messen überhaupt. Mit festlichen Trompetenklängen, innigen Solopartien und fröhlichen Chorsätzen schuf Mozart hier eine besonders heitere Atmosphäre. Als Besonderheit erklingen zu Beginn des Konzertes zwei "Te-Deum": ein Werk des 32-jährigen Joseph Haydn und ein Werk des 13-jährigen Mozart, das das Werk seines Mentors Haydn nachempfunden ist. Außerdem erklingt Beethovens zweite Symphonie. Obwohl sie 1802 in einer Zeit zunehmender Ertaubung komponiert wurde, lässt sie nichts von dieser Tragik erahnen, sondern erschafft eine besonders fröhliche Stimmung.

Es singt die Kantorei St. Jacobi, die Solisten sind Anna Mengel (Sopran), Paula Meisinger (Alt), Pablo Carra (Tenor) und Johannes Schwarz (Bass). Es spielt das Göttinger Symphonie Orchester, die Leitung hat Kantor Stefan Kordes. 

Karten gibt es im Vorverkauf  an allen Vorverkaufsstellen, Studierende der Georg-August-Universität Göttingen erhalten mit Kulturticket freien Eintritt an der Abendkasse.




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Bild: Jacobikantorei

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