„Segen to go“ im Kirchenkreis Göttingen

Mon, 12 Jul 2021 09:47:40 +0000 von Jeanine Rudat

Der Kirchenkreis Göttingen beteiligt sich an der bundesweiten ökumenischen Aktion „Ich brauche Segen“. 
 
Ziel ist es, Menschen auf ihren Alltagswegen etwas Gutes tun, Mut zusprechen und ihnen den Segen Gottes weitergeben. Segen, wo man ihn vielleicht nicht vermuten würde – an der Tankstelle, der Bäckerei, einem Bürofenster und natürlich in den Kirchengemeinden.
 
In Schaukästen, am Pfarr- oder Gemeindehaus oder innerhalb der Kirche finden Besucher*innen ein Plakat mit einem QR-Code. Wer diesen mit einer App auf seinem Smartphone scannt, wird auf die Website www.segen.jetzt geleitet und bekommt dort einen persönlichen Segensvers, quasi einem „Segen to go“ zugesprochen. Die Segensverse wechseln, so dass die Seite auch mehrmals besucht werden kann.
 
Die Idee zu der Initiative hatte die Landespfarrerin Simone Enthöfer aus der Evangelischen Kirche im Rheinland. Über 20 evangelische Landeskirchen, katholische Bistümer und freie christliche Werke haben sie aufgegriffen und zusammen umgesetzt.
 
Im Kirchenkreis Göttingen beteiligen sich bis jetzt die Gemeinden in Holtensen, Elliehausen, Esebeck, Landolfshausen, Falkenhagen, Waake, Ebergötzen, Groß und Klein Lengden, Groß und Klein Schneen, Deiderode, Mollenfelde, Niedernjesa, Stockhausen, Bremke, Bischhausen, Ischenrode, Weißenborn, Reinhausen, Diemarden, Settmarshausen, Klein Wiershausen, Nörten-Hardenberg, Bishausen, sowie in Göttingen St. Marien, Thomas, Christophorus, Frieden, Nikolausberg und St. Petri Grone. 
Quelle: Roman Vielhauer
Corina Pape (links) und Imke Krämer (rechts) testen den „Segen to go“ vor der Kirche in Landolfshausen