Kirchenkreis Göttingen

ESG Göttingen zieht um

Thu, 20 Feb 2020 09:41:10 +0000 von Jeanine Rudat

Die Evangelische Studierenden- und Hochschulgemeinde Göttingen (ESG) zieht um. Von der Oberen Karspüle 30 geht es in den Nikolausberger Weg 27. Am Dienstag, dem 18. Februar, fand die offizielle Schlüsselübergabe statt.
 
Hintergrund für den Umzug nach über zehn Jahren war ein erhöhter Raumbedarf. Von drei Räumen, die sich die ESG mit dem Evangelischen Studienhaus geteilt hat, steigert man sich nun auf fünf. Auch die Nähe zum Campus spielt eine große Rolle, um noch mehr Studierende für das Angebot zu begeistern, so Almuth Wiesenfeldt und Daniel Küchenmeister vom Hochschulpfarramt der ESG. Neben der besseren Erreichbarkeit bietet das neue ESG-Domizil im Erdgeschoss auch Barrierefreiheit, was Dr. Marc Wischnowsky aus der Bildungsabteilung des Landeskirchenamtes besonders wichtig war.
 
Die Studierenden, die sich in verschiedenen Arbeitskreisen, wie Nachhaltige Kommunikation, Bewusst Konsumieren oder Liturgie engagieren, kommen aus unterschiedlichen Studienrichtungen. Von der Lehramtsstudentin, über den Agrarwissenschaftler bis hin zum BWLer ist alles vertreten. Aber auch während der Promotion könne man sich noch engagieren, so Aneke Dornbusch, die gerade ihren Doktor in Theologie macht. Zusammen mit den Studierenden und einem FSJler planen die Hochschulpastoren und –pastorinnen in den neuen Räumen ihr Angebot noch auszuweiten. Es soll Proberäume für Musikgruppen geben, einen Handlettering Workshop und Coworking Spaces. Aber auch ein neues Andachts-Format ist geplant. Dafür gibt es extra einen eigenes Zimmer.
 
Am 19. April soll es in den noch leeren Räumen ein Meet & Eat nach dem ökumenischen Gottesdienst zum Semesterbeginn geben. Im Mai soll der Einzug erfolgen, Ende Juni ist eine große Einweihungsfeier in den fertigen Räumen geplant.
Quelle: Jeanine Rudat
Vor der neuen Wohnung: (v.l.) Hendrik Wenneker, Isabel Dralle, Dr. Marc Wischnowsky, Pascal Ahrens, Almuth Wiesenfeldt, Jannik Simon, Daniel Küchenmeister, Rainer Koschischke, Evelyn Schröder, Morten Hennebichler und Aneke Dornbusch