Kirchenkreis Göttingen

Informationen und Termine aus Kirchenkreis, Gemeinden, Einrichtungen, Gruppen und Kreisen.

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Bild: Rüdiger Götz

Pastorin Elke Reichardt wird verabschiedet

Sonntag, dem 24. Februar, um 14 Uhr,
in der Christophoruskirche.

Eine Berufsära geht zu Ende: Nach über dreißig Dienstjahren geht die beliebte Weender Pastorin, Elke Reichardt, in den Ruhestand. In den zurückliegenden zwanzig Jahren hat sie in der Christophorus-Gemeinde Dienst getan. Davor war sie einschließlich ihres Probedienstes fast elf Jahre Pastorin in Dransfeld. Ihr Vikariat hat sie im März 1986 in der St. Marienkirche bei Pastor Rudolf Schmidt begonnen.

Die 1964 geweihte Christophoruskirche hatte es der in Wilhelmshaven geborenen Pastorin gleich angetan. Sie mag das Bergende der kargen Mauern. Und zugleich mag sie die offene Gemeinde. Menschen verschiedener Nationalitäten, Altersgruppen, Lebensweisen treffen sich hier und feiern Gottesdienste – immer wieder auch international. Mit ihrer Kreativität und ihrem Humor – Stichwort „Frau Blaschke“ – gewinnt sie die Herzen der Menschen, denen sie auch in schweren Zeiten als Seelsorgerin zur Seite steht. Ein besonderes Talent hat sie für die Gestaltung von Gottesdiensten, in die sie gerne Ehrenamtliche oder auch gleich die ganze Gemeinde mit einbezieht. Dies gelingt ihr auch bei den regelmäßigen Andachten in der benachbarten Diakonie Christophorus, wo sie ganz enge Beziehungen zu den Bewohnern aufbaut.

Auch die Kindergartenarbeit liegt ihr besonders am Herzen. Achtzehn Jahre hatte sie den Vorsitz im KiTa-Ausschuss des Kirchenkreises und hob den KiTa-Verband ihrer Region mit aus der Taufe. Auch sonst engagierte sie sich im Kirchenkreis: Sechs Jahre gehört sie dem Kirchenkreisvorstand an.

Die Entwicklung von Regionen innerhalb des großen fusionierten Kirchenkreises Göttingen trieb sie in ihrem Bereich voran und prägte das vertrauensvolle und verlässliche Miteinander der Region der „Fünf Kirchen im Nord-Osten“, kurz und liebevoll „5 KiNO“ genannt.

Als man im Advent 2006 im Kirchenkreis überlegte, die Christophoruskirche zu schließen, nachdem dort das Dach einzustürzen drohte, war sie es, die sich zusammen mit anderen für den Erhalt einsetze. So wird die Kirche und Gemeinde noch lange nach ihrer Verabschiedung am kommenden Sonntag dankbar mit der Persönlichkeit ihrer langjährigen Pastorin Elke Reichardt verbunden bleiben.

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Kirchenkreisvorstand neu gewählt

Bei seiner konstituierenden Sitzung am Dienstag, dem 5. Februar 2019, wählte der Kirchenkreistag auch den Kirchenkreisvorstand (KKV) neu. Aber "neu" ist immer relativ. Immerhin wurden alle bisher amtierenden Kirchenvorstandsmitglieder wiedergewählt. Nur der Platz, der durch den Rücktritt von Frau von Breitenbuch aus persönlichen Gründen, freigeworden war, wurde tatsächlich neu besetzt durch Dr. Christian Reparon.
Die Wiederwahl darf der KKV als Zeichen der Wertschätzung seiner bisher geleisteten Arbeit sehen und zugleich des Vertrauens, auch künftig die Anliegen des Kirchenkreises engagiert und transparent zu gestalten und verwalten.
Auf dem Foto sehen Sie von links: Pastorin Wiebke Vielhauer (Waake, Ebergötzen), Steffen Magerhans (St. Martin-Geismar), Pastor Detlef Lönneker (Kreuzkirche), Bettina Briesemeister (Atzenhausen), Martin Arendt (Lenglern), Hildgund Broda (St. Johannis), Bernd Leonhardt (Friedens), Superintendent Friedrich Selter, Dr. Christian Reparon (Groß Ellershausen, Hetjershausen, Knutbühren), Stellv. Sup. Pastor Thorsten Rohloff (St. Petri-Weende).
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Bild: Kirchenkreis

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Der neue Kirchenkreistag hat sich konstituiert

Mit einem feierlichen Gottesdienst in St. Jacobi wurde die erste Sitzung des neuen Kirchenkreistages eröffnet. Der Kreisposaunenchor begleitete die Choräle und bot einen festlichen musikalischen Rahmen.
Spannend wurde es dann bei der Sitzung im benachbarten Gemeindehaus St. Jacobi. Dort wurden die Leitungs- und Arbeitsgremien des Kirchenkreises neu gewählt, allen voran die Vorsitzende des Kirchenkreistages. Dankenswerterweise hatte sich Frau Gunda-Marie Meyer noch einmal für eine Übergangszeit zur Kandidatur bereiterklärt. Sie hatte den Vorsitz bereits in der zurückliegenden Legislatur inne. Ihre deutliche Wiederwahl wurde mit langanhaltendem Applaus quittiert.
Auf dem Foto ist der neu gewählte KKT-Vorstand zu sehen. Links steht als ordiniertes Mitglied Pastor Dr. Roman Vielhauer, daneben Herr Martin Ertz-Schander. Neben Frau Meyer (Mitte) steht Herr David Küttler und außen Herr Dr. Ulrich Hundertmark, der auch bereits schon im letzten KKT-V mitgearbeitet hatte.
Allen Gewählten gilt der große Dank des Kirchenkreistages für die Übernahme des Amtes und der Wunsch, dass die Zusammenarbeit fruchtbar sei und Freude mache!
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Bild: Kirchenkreis

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Zwanzig Jahre erfolgreicher Zusammenschluss:

Netz Trauerbegleitung in Südniedersachsen 

Anlässlich des zwanzigjährigen Bestehens des Netzes Trauerbegleitung in Südniedersachsen laden die Akteure zu einem kleinen Festakt ein:

Samstag, 9. Februar

zwischen 14.30 und 17.30 Uhr

in der Kreuzkirche, Immanuel-Kant-Straße 46, Göttingen.

 Die Trauerarbeit insgesamt und der besondere Anlass des zwanzigjährigen Zusammenschlusses soll mit einer Andacht, durchgeführt von Superintendent Selter, gefeiert werden. Im Rahmenprogramm werden die verschiedenen Angebote vorgestellt und Betroffene stehen für Gespräche bereit, um über ihre Erfahrungen in den verschiedenen Gruppen und ihrem persönlichen Trauerweg zu berichten. Tische mit Kinderbüchern, Bilderbüchern und Trauerliteratur für Erwachsene stehen zur Einsicht bereit.

 Besonders freuen sich die Akteure auf einen Vortrag von Christine Stockstrom, eine der ersten Trauergruppenleiterinnen in Südniedersachsen und Ausbilderin für Trauerbegleitungen. Gerahmt wird die Veranstaltung von der Musikgruppe Swinging Amateurs. Ein Kuchenbuffet lädt zu gemütlichem Verweilen ein. Die Mitglieder des Arbeitskreises freuen sich auf viele Interessierte beim Festakt, auf einen regen Austausch und ein informatives und gemütliches Miteinander.

 Einen Tag später wird der Gottesdienst in der Kreuzkirche ebenfalls das Thema „Begleitung in dunklen Zeiten“ aufnehmen. Der Gottesdienst ist um 10.00 Uhr mit Pastorin Dörte Keske. : bitte weiterlesen:


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Hand in Hand für die Straso - Unerwarteter Geldsegen

Eine höchst erfreuliche wie ebenso unerwartete Spende wurde der Straßensozialarbeit des Diakonieverbandes Göttingen zugesprochen. Im Rahmen der Aktion „Spenden statt Geschenke“ bekam die Straso 5.000,-- Euro von der Firma Brunata Metrona aus Hürth. Brunata Metrona ist ein Dienstleister für Heiz- und Wasserkostenabrechnungen, die unter anderem eine Gebietsvertretung in Braunschweig hat, die Geschäftsleitung hat Ingo Jansen inne. Die Firma Brunata Metrona arbeitet seit vielen Jahren eng mit der Wohnungsgenossenschaft Göttingen als Kooperationspartner zusammen. Die Wohnungsgenossenschaft eG Göttingen, selbst nachhaltiger Unterstützer der Arbeit der Straso, brachte unsere Einrichtung als potenziellen Spendenpartner im Vorfeld ins Spiel. Zwar waren weitere Spendenpartner mit im Rennen, doch die Auswahl fiel auf die Straso, worüber wir uns außerordentlich freuen. Am 24.01.2019 fand die symbolische Überreichung des Schecks in den Räumlichkeiten der Straso in der Tilsiter Straße 2A unter Beteiligung von Herrn Schreiber, Vorstandsmitglied der Wohnungsgenossenschaft, sowie von Frau Baumbach und Herrn Jansen stellvertretend für Brunata Metrona statt. Mike Wacker von der Straso und Jörg Mannigel vom Diakonieverband Göttingen begrüßten unsere Gäste und nahmen mit Stolz den Scheck für die Straso entgegen. Im nachfolgenden Gespräch mit Rundgang durch die Einrichtung wurde das intensive Interesse unserer Gäste an der Arbeit und der uns aufsuchenden Menschen sehr deutlich. Das ist toll.

Generell ist die Straßensozialarbeit immer auf Spenden von Dritten angewiesen, da wir für einige Angebote keine Möglichkeit haben, von öffentlicher Seite aus gefördert zu werden. Durch diese Spenden können wir diese Angebote weiter aufrechterhalten, dafür nochmal einen ausdrücklichen Dank an die großzügigen Spender!


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Bild: Privat

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Bild: Gerhard Schridde

ESG-Pastor Gerhard Schridde wird verabschiedet
- aber bleibt Pastor an St. Johannis

Nach fünf Jahren, in denen Pastor Schridde im Umfang der Hälfte seiner Stelle in der Evangelischen Studierendengemeinde gearbeitet hat, wird er nun am Sonntag, dem 27. Januar 2019, um 11.30 Uhr im Gottesdienst in St. Nikolai aus diesem Dienst verabschiedet und von OKR Dr. Marc Wischnowsky entpflichtet. Er bleibt mit seiner anderen Hälfte Pastor der St. Johannisgemeinde. Mit seinem freiwerdenden Stellenanteil tritt er zum 1. März die neu eingerichtete Citykirchenpfarrstelle an. Diese ist auf drei Jahre befristet.

Auf seine Zeit in der ESG blickt er dankbar zurück: „Ich sehe dankbar auf diese fünf Jahre zurück. Sie waren geprägt von intensiven Begegnungen mit Studierenden und einer außergewöhnlich guten Zusammenarbeit im Team der Haupt- und Ehrenamtlichen. Dazu kamen bereichernde ökumenische Beziehungen zur khg und auch zu Vertreterinnen und Vertretern der Universität. Besonders in Erinnerung sind mir erfüllende Abendgottesdienste mit anschließendem meat&eat oder der ESG-Ball jetzt im Januar.
Wir haben Neues gewagt und Bewährtes gepflegt: Kooperationen mit dem Hochschulsport beim Skifahren, Ausstellung und Begleitprogramm zu „Religramme“, Engagement mit Geflüchteten, Kirchentag und Paddeltour. Lebendig und bunt geht es in der ESG-Göttingen zu: Beten und Arbeiten, Feier und ernsthaftes Bemühen um ein Christsein an der Hochschule. Das alles hatte viel Tempo und Qualität, sachlich und in den menschlichen Bezügen."

Wir freuen uns auf die Begegnung mit Ihnen und laden im Anschluss an den Gottesdienst zu einem Empfang ein.
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„Wer hören will, muss fühlen lernen“
- Neue Ausbildungsgruppe in der
TelefonSeelsorge Göttingen
 

„Ich möchte etwas Sinnvolles tun – für mich und für andere!“

Das ist eine häufig genannte Motivation, um ehrenamtlich bei der Telefonseelsorge mitzuarbeiten und hier die Erfahrung zu machen, den Anrufenden ein hilfreiches Gegenüber zu sein.

Wir suchen ganz aktuell neue ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. In der Ausbildungsgruppe, die Ende Februar/Anfang März beginnen soll, sind noch freie Plätze.

Sie sollten Zeit, Kraft und Inte­resse mitbringen, auf andere Menschen zuzugehen und miteinander in einer Gruppe zu lernen. Von Mitarbeitenden wird erwartet, dass sie sich mit sich selbst auseinandersetzen können, lernen wollen, eigenes und fremdes Erleben zu unterscheiden und dass sie psychisch ausreichend belastbar und flexibel sind. 

Bewerberinnen und Bewerbern wird eine Ausbildung geboten, die sie für seelsorgerliche Gespräche am Telefon qualifiziert. Rollenklärung und Selbsterfahrung sowie Gesprächsführung, Informationen über Lebenskrisen und Konfliktbewältigung sind Ausbildungsinhalte.

Die einjährige Ausbildung findet an einem Abend pro Woche und zusätzlich an ei­nigen Wochenenden statt. Nach etwa einem Jahr beginnt der ehrenamtliche und selb­ständige Dienst am Telefon, der dann für drei je vierstündige Schichten im Monat übernommen werden soll. 

Die TelefonSeelsorge Göttingen befindet sich in Trägerschaft des Evangelisch-lutherischen Kirchenkreises Göttingen.

Wer Interesse hat, melde sich bitte unter 0551- 46543 (Büro) oder unter TelefonSeelsorge Göttingen, Postfach 2124, 37011 Göttingen oder unter tsgoettingen@t-online.de.

Weitere Informationen zur TelefonSeelsorge unter www.telefonseelsorge-goettingen.de

Pastor Uwe Hobuß, Leiter der TelefonSeelsorge Göttingen

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Bild: privat

Verabschiedung des Studienleiters und Geschäftsführers im eshg

Herr PD Dr. Michael Emmendörffer wird das Evangelische Studienhaus (eshg) im Frühjahr 2019 verlassen und sich anderen Aufgaben widmen.

Der Alttestamentler Emmendörffer studierte zwischen 1983 und 1989 evangelische Theologie, Altorientalistik, Vorderasiatische Archäologie und Ägyptologie in Tübingen, Bethel und Göttingen. Anschließend wurde er Assistent in den Theologischen Fakultäten Zürich und Hamburg. Innerhalb seines darauffolgenden Vikariats schloß er 1996 die Promotion „Der ferne Gott. Eine Untersuchung der Volksklagelieder auf dem Hintergrund der mesopotamischen Literatur“ ab. Sodann war er mit verschiedenen Aufgaben in der Evangelisch-lutherische Landeskirche Hannovers tätig und wechselte zum 01. März 2008 als Studienleiter und Geschäftsführer an das Evangelische Studienhaus Göttingen der Landeskirche. Damit wurde er zugleich Dozent für Bibelkunde an der Theologischen Fakultät der Georg-August-Universität Göttingen.

Neben den Aufgaben in der Leitung des eshg übernahm er somit als Dozent Lehraufgaben, wirkte in der Studierendenbetreuung mit und führte 2011 den seither regelmäßig im Juni stattfindenden "Campustag" ein, bei dem sich Schülerinnen und Schüler nach dem Abitur praxisnah über das Theologiestudium informieren können. Zusätzlich arbeitete Emmendörffer aber auch in eigenen Forschungsvorhaben weiter, welches u.a. 2017 zur Habilitationsschrift „Gottesnähe - Zur Rede von der Präsenz Jahwes in der Priesterschrift und verwandten Texten“ an der Kirchlichen Hochschule Neuendettelsau führte. 

Nach nunmehr 11 Jahren Tätigkeit in Göttingen wird Michael Emmendörffer im Rahmen eines Gottesdienstes verabschiedet, zu dem auch von der Theologischen Fakultät herzlich eingeladen wird. 

Zeit: Montag, der 28.01.2019 ab 19:00 Uhr Ort: Universitätskirche St. Nikolai

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„Einheit leben lernen“

Vom 14.-20. Januar 2019 findet die jährliche Allianz-Gebets-Woche der Evangelischen Allianz Göttingen statt. Täglich wird meist abends in verschiedenen Kirchen unserer Stadt Andacht gehalten und gebetet. Die Woche endet mit einem Festgottesdienst in der St. Albani (siehe Flyer im Anhang).

Das Thema der Gebetswoche lautet „Einheit leben lernen“. Einheit ist uns in Jesus Christus geschenkt und wir dürfen lernen darin zu leben. Die Gebetswoche ist dafür eine gute Plattform, wenn Kirchen und Freikirchen, Internationale Gemeinden und christliche Organisationen zusammenkommen und gemeinsam beten.

Dokument: AllianzGebetsWoche_... (PDF)
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Bild: Kulturbüro Göttingen

Weihnachtsoratorium
Johann Sebastian Bach

Vom 24. 12. 2018 bis 6. Januar 2019 finden sechs Kantaten an sechs Tagen  in sechs Gottesdiensten statt.
Eine Veranstaltungsreihe der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen ACK Göttingen

Solisten:

Johanna Neß (Sopran), Anna Bineta Diouf (Alt, am 26.12.: Hannah Meyer), Andreas Fischer (Tenor, am 31.12.: Simon Jass), Jürgen Orelly (Bass)

Orchester:

Projektorchester Weihnachtsoratorium mit Göttinger Musikerinnen und Musikern sowie Mitgliedern des Göttinger Universitätsorchesters.

Chöre und Leitung:

24.12., 18.00 Uhr, St. Johannis, Superintendent Friedrich Selter
Kantate I, Göttinger Stadtkantorei; Leitung: Bernd Eberhardt

25.12., 11.00 Uhr, St. Marien, Pastor Markus Wackernagel
Kantate II, Göttinger Vokalensemble; Leitung: Andreas Jedamzik

26.12., 17.00 Uhr, St. Jacobi, Pastor Harald Storz
Kantate III,  Kantorei St. Jacobi; Leitung: Stefan Kordes

31.12., 18.00 Uhr, St. Paulus, Pfarrer Hans R. Haase
Kantate IV, Singkreis St. Paulus; Leitung: Heiner Kedziora

1.1., 11.00 Uhr, St. Godehard, ACK
Kantate V, Ensemble ProCant; Leitung: Stephan Diedrich

6.1., 11.30 Uhr, St. Nikolai, Prof. Dr. Jan Hermelink
Kantate VI, Göttinger Universitätschor; Leitung: Ingolf Helm


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