Kirchenkreis Göttingen

Informationen und Termine aus Kirchenkreis, Gemeinden, Einrichtungen, Gruppen und Kreisen.

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Bild: Bahnhofsmission

Jugend-Kunstprojekt
der Bahnhofsmission Göttingen braucht Spenden!

(22.07.2016) Im Rahmen ihres Praktikums bei der Bahnhofsmission in Göttingen haben Schülerinnen und Schüler in der Göttinger Innenstadt Fotos zum Thema "Kreuze im Alltag" gemacht. Die Schülerinnen und Schüler sollten dabei nach "zufälligen", versteckten Kreuzmotiven in der Stadt Ausschau halten und sich am Ende passende Texte zu den 13 ausgewählten Bildern überlegen.
Um diese Bilder der Öffentlichkeit zugänglich zu machen und somit noch mehr Menschen die Augen für die kleinen und besonderen Dinge des Alltags zu öffnen, soll eine Ausstellung der Bilder in Göttingen organisiert werden. Zur Eröffnung wird es eine Vernissage mit den Schülerinnen und Schülern, Eltern, Lehrern, Ehrenamtlichen und weiteren Gästen in einer Göttinger Schule geben.
Ziel der Ausstellung ist die Vorstellung und Unterstützung der Arbeit der Bahnhofsmission, ihres Praktikumsprogrammes, sowie die Ermutigung jedes Einzelnen, mit offenen Augen durch die Stadt zu gehen und einen Blick für die kleinen, unscheinbaren und oft versteckten Dinge des Alltags zu entwickeln.
Begleitend zu der Ausstellung und Vernissage soll ein Fotokalender entstehen und eine Auktion der Bilder (auf Leinwand) stattfinden.
Um den Druck der Bilder, Flyer und Kalender, wie auch die Vernissage finanzieren zu können und somit einen guten, professionellen Auftakt für eine mehrwöchige Ausstellung zu ermöglichen, benötigen wir einen Betrag von 500€ und würden uns sehr über eine Unterstützung freuen!
Spenden kann man unter: https://betterplace.org/p43949
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Bild: Mohr Siebeck

Buchtipp:
Öffentliche Religion
im säkularen Staat

(22.07.2016) Religion ist ein Phänomen, das wie wenige andere höchst divergierende Haltungen und Reaktionen auslöst – zwischen Identifikation, Selbstverständlichkeit, Gleichgültigkeit und Gereiztheit. Gegenwärtig stellt die Bewältigung der religiös-weltanschaulichen Pluralität für die Individuen, die Gemeinschaften sowie Staat und Gesellschaft eine besondere, in diesem Ausmaß bisher unbekannte und nicht erwartete Herausforderung dar. Die in diesem Buch versammelten Beiträge beleuchten das Verhältnis von Religionsgemeinschaften, Gesellschaft und Staat aus historischer, religionsrechtlicher und kirchlicher Perspektive. Dabei geht es Hendrik Munsonius um eine Vermittlung zwischen dem Anliegen und Selbstverständnis der (evangelischen) Kirche und dem für Deutschland geltenden religionsrechtlichen Arrangement. Es soll gezeigt werden, wie staatliche, gesellschaftliche und kirchliche Erwartungen zu einem freiheitlichen und pluralitätsfähigen Ausgleich kommen können. Das bestehende Religionsrecht mag so seine Zukunftsfähigkeit erweisen.
Hendrik Munsonius, geboren 1973, ist Referent im Kirchenrechtlichen Institut der Evangelischen Kirche in Deutschland, Kirchenvorsteher in der St. Albanigemeinde in Göttingen, Mitglieder des Kirchenkreistages Göttingen. Er ist vielen über die Region Göttingen hinaus als Prädikant und Organist bekannt.
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Bild: © Hustvedt (CC BY-SA 3.0)

Klassik für Nachtschwärmer
mit Oboe und Klavier

(11.07.2016) Am Samstag, dem 16. Juli findet um 22 Uhr in der St. Johanniskirche, Johanniskirchhof 2 in Göttingen "Klassik für Nachtschwärmer" statt. Das Duo Till Hieronymus (Oboe) und Iveta Weide (Klavier) spielen zwei Sonaten der französischen Komponisten Henri Dutilleux und Francis Poulenc. Diese werden umrahmt von den drei Romanzen opus 94 von Robert Schumann, die zu den Kleinodien der Kammermusik mit Oboe zählen.
Die beiden Musiker konzertieren seit 2015 zusammen und widmen sich dabei vor allem der Musik der Romantik. Iveta Weide absolvierte im lettischen Riga ihr Orgel- und Klavierstudium. Seit 2014 ist sie Organistin der Markus-Kirche in Lehrte. Till Hieronymus studierte Oboe an der Frankfurter Hochschule für Musik und Darstellende Kunst und war Oboist im Heeresmusikkorps in Kassel. Heute ist er stellvertretender Solooboist im Blasorchester des Philharmonic Volkswagen Orchestra in Wolfsburg und gibt als Lehrer seine Erfahrungen an Studenten und Schüler weiter.
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Bild: Overdick

Johannisempfang 2016

(22.06.2016) Am Johannistag, dem 24. Juni 2016, lädt der Kirchenkreis Göttingen zu seinem alljährlich stattfindenden Jahresempfang in die St. Johanniskirche, Johanniskirchhof 2 in Göttingen zu einem Gottesdienst um 17 Uhr ein.
Bei der Sammlung von Themen für den diesen Tag waren sich alle Vorbereitenden schnell einig: Zu der Fülle von Veranstaltungen, Terminen und Events haben die Menschen aktuelle Ereignisse beansprucht. Viele, die sich engagieren und Verantwortung übernehmen, können immer weniger agieren, weil sie über die Maßen reagieren müssen. Grund genug für den Kirchenkreis, zu einem Gottesdienst zum Kraftschöpfen, zum Ein-, Aus- und Durchatmen einzuladen. Die Vorbereitenden versprechen einen fröhlichen Gottesdienst zum Entschleunigen und Innehalten. Es trifft sich gut, dass vom 23. bis zum 27. Juni 2016 das "Erlebnis Turnfest" in Göttingen ist. Beim Jubel und Trubel in der Stadt, beim aktiven Sporttreiben und beim gesellschaftlichem Engagement tut innehalten und durchatmen gut!
Mitwirken werden neben Superintendent Friedrich Selter, Bernd Leonhardt (Kirchenkreisvorstand), Dr. Dagmar Henze (stellvertretende Superintendentin), Dr. Christian Reparon (Kirchenkreistagsvorstand), die Göttinger Stadtkantorei unter der Leitung von Bernd Eberhardt, der Kreisposaunenchor unter der Leitung von Christoph Rüling, "Lean On Me" und Band und der Leitung von Rüdiger Brunkhorst.
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Bild: Jennifer Bartheld

Altstadtlauf 2016

(22.06.2016) Es gab und gibt ja einige "Betriebssportgruppen" im Kirchenkreisamt Göttingen-Münden, aber das engagierte Auftreten, Mitmachen und Durchhalten der Laufgruppe beim diesjährigen Altstadtlauf ist unschlagbar. "Bei Kirche läuft's" eben!
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Bild: Wendelborn

Filmgottesdienste
im Rahmen der Sommerkirche
in 5 KiNO

(22.06.2016) "Führt Gott Regie?" – unter diesem Motto wird großes Kino in die Kirchen der Region "Fünf Kirchen im Nord-Osten" (5KiNO) geholt. Gemeinsam mit den Heldinnen und Helden der Filme wird gelacht und geweint. Anhand ihrer Geschichten wird eigenen Lebensthemen nachgegangen. Verbunden mit Musik, Liedern und Gebeten entsteht daraus der Ablauf der Filmgottesdienste, die jeweils um 17 Uhr beginnen. Im Gottesdienst sind ausgewählte Filmszenen zu sehen. Anschließend lädt die jeweilige Kirchengemeinde zu einem Imbiss ein, bevor der Film in voller Länge angesehen werden kann.
Der erste Gottesdienst dieser Reihe mit dem Thema "Folge der Stimme – finde deinen Weg!" ist am 3. Juli 2016 in der Christophoruskirche. Pastorin Elke Reichardt, Vikarin Elsa Höffker und Diakonin Sylke Schander beleuchten dabei das Leben dreier Mönche, denen es leicht fällt, ihrem Weg innerhalb der Klostermauern zu finden. Als sie aber das Kloster verlassen, begegnet ihnen das "wahre Leben".
Am 10. Juli 2016 werden Pastorin Charlotte Scheller und Vikarin Anna-Katharina Diehl in der St. Cosmas und Damian-Kirche in Herberhausen "eine ungewöhnliche Freundschaft" betrachten, da die Protagonisten "ziemlich verschieden" sind.
Pastor Gert Liebenehm spürt am 17. Juli 2016 in der St. Martin-Kirche in Roringen Nelson Madela nach, der auch in der Zeit seines 28 Jahre langen Gefängnisaufenthalts "unbesiegt" erscheint. Er wirbt unbeirrt für die Versöhnung der schwarzen und weißen Bevölkerung Südafrikas.
In der St. Petri-Kirche in Weende ist am 24. Juli 2016 der "Aufbruch in die Zukunft" bei dem Pastorin Esther Gosebruch-Seelig und Vikarin Anna-Katharina Diehl die Zukunft ohne fossile und atomare Energieträger zeigen: bewegend, überraschend und informativ. Die Anwesenden werden ermutigt, Teil der Veränderungen zu sein.
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Kreisposaunenchor Göttingen in Dresden

Mehr als 22.500 Menschen haben den Deutschen Evangelischen Posaunentag in Dresden mitgefeiert. Unter dem Motto "Luft nach oben" sind aus Deutschland, aus anderen europäischen Ländern und aus Übersee Posaunenchöre angereist, um dieses Treffen mitzuerleben. Aus Göttingen haben sich 45 Bläserinnen und Bläser als Kreisposaunenchor Göttingen unter der Leitung von Christoph Rüling (Hetjershausen) auf den Weg gemacht und trafen befreundete Bläser, die mit Ihrem Chor aus Singapur angereist waren. Die Göttinger Gruppe war mit Ryoto Akiyama aus Osaka (Japan) international besetzt.
Die ersten Klänge konnten am Freitag beim Eröffnungsgottesdienst auf den beiden Plätzen Altmarkt und Neumarkt vernommen werden. Abends wurden in allen Kirchen und auf vielen Plätzen Dresdens Konzerte angeboten. Am Samstagnachmittag gab es in der Innenstadt eine Bläserstafette. Hier wurde statt des Staffelholzes die Musik von Gruppe zu Gruppe weitergegeben. Am Samstagabend war der nächste Höhepunkt: Die Serenade über die Elbe. Am Ufer auf der Altstadtseite unterhalb des Schlosses und der Frauenkirche positionierte sich der "kleine Chor" mit ca 300 jungen Bläsern der Landesjugendposaunenchöre aller Landeskirchen. Auf der gegenüberliegenden Seite der Elbe sammelte sich der "große Chor" mit ca. 18.000 Bläsern. Auch einige tausend Dresdner hatten sich den Abend auf den Weg gemacht, um dieses einzigartige Spektakel mitzuerleben.
Am Sonntag trafen die Bläser, nachdem sie schon am frühen Morgen in den verschiedensten Stadtteilen den Tag mit Musik begonnen haben, im Stadion ein, um dort den großen Abschlussgottesdienst zu feiern. Die Predigt hielt die Lutherbotschafterin Margot Käßmann.
In dem gewaltigen Klang aller Instrumente war auch die Botschaft enthalten, dass für Freiheit und Toleranz, für Nächstenliebe und eine friedliches Miteinander noch genug "Luft nach oben" ist.
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Bild: Henning Kraus

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"Die Mischung macht's"

2.000 Jugendliche nahmen am diesjährigen Landesjugendcamp der Landeskirche Hannovers teil, fast 80 von ihnen kamen aus dem Kirchenkreis Göttingen. Wie vielfältig und bunt Evangelische Jugend ist, wurde während der drei Tage auf dem Gelände des Sachsenhains bei Verden deutlich. Es gab Workshops, Diskussionen, Kulturelles und Andachten und Gottesdienste. Die Fotos von Kirchenkreisjugenddiakon Peter Berger spiegeln die Stimmung dieses alle zwei Jahre stattfindenden Events wider.
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Bild: Peter Berger

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Bild: Familien-Bildungsstätte/Overdick

Das neue Programm ist da!

(01.06.2016) Bereits der Einband des "Roten Renners" zeigt: Es ist ein besonderes Programm. Die Evangelische Familien-Bildungsstätte kann auf 60 Jahre Bestehen zurückblicken. Anlässlich dieses Jubiläums laden die Mitarbeiterinnen zum Festnachmittag am 11. September 2016 ein, der um 14 Uhr beginnt. Neben zwei Musikgruppen wird es ein Kuchenbuffet und ein Spiel- und Aktionsangebot geben – und natürlich Einblicke in die vielseitige Arbeit der letzten 60 Jahre.
Um 17 Uhr schließt sich ein Gottesdienst in der Nikolai-Kirche mit Superintendent Friedrich Selter und einem Jubiläums-Familienchor unter der Leitung von Beate Quaas an. Im Programmheft auf Seite 52 werden dafür Sängerinnen und Sänger jeden Alters gesucht.
Ungefähr 1.000 verschiedene Veranstaltungen im Jahr bietet die Eangelische Familien-Bildungsstätte für Menschen jeglichen Alters und unterschiedlicher Herkunft an. Die 8.500 Unterrichtseinheiten im Jahr 2015 machen deutlich, wie viele Menschen aus Stadt und Landkreis die Angebote wahrnehmen. Etwa ein Drittel der Teilnehmenden kommt aus dem Umland Göttingens.
Stärkung der Elternkompetenzen, Unterstützung der musikalischen und körperlichen Entwicklung von Kindern wie auch die Erweiterung von Fertigkeiten, wie zum Beispiel beim Nähen, werden angeboten. Zudem gibt es Gruppen, die aus der Einsamkeit helfen, den Horizont erweitern oder der Trauer begegnet wird.
Für alle Kurse und Vorträge sind Anmeldungen erforderlich. In Kindertagesstätten, Apotheken, im Rathaus, in Geschäften, bei der Sparkasse, bei Ärzten u.v.a.m. liegt das Programmheft aus. Zu finden ist es im Internet unter www.fabi-goe.de.
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Bild: St. Jacobi

Chorkonzerte
des Kammerchores St. Jacobi

(30.05.2016) Am Sonnabend, dem 4. Juni 2016 um 18 Uhr in der St. Jacobikirche Göttingen und am Sonntag, dem 5. Juni 2016 um 18 Uhr in der St. Christophoruskirche Reinhausen gibt der Kammerchor St. Jacobi Konzerte. Im Rahmen der diesjährigen "Nacht der Kultur" wird in St. Jacobi Musik des 18. bis 20. Jahrhunderts zu hören sein: Die Cellistin Joana Kielar-Zachlod vom Göttinger Symphonie-Orchester und Kantor Stefan Kordes spielen die Sonate in d-Moll für Violoncello und Klavier von Dimitrij Schostakowitsch. Auf dem Programm stehen außerdem das Kyrie und Gloria aus der Messe für zwei Chöre des Schweizer Komponisten Frank Martin, die große doppelchörige Motette "Fürchte dich nicht, ich bin bei dir" von Johann Sebastian Bach und mehrere kleinere, selten aufgeführte Kompositionen aus der Spätromantik von Hugo Wolf und Max Reger.
In Reinhausen stehen auf
dem Programm Chorwerke von Max Reger, Frank Martin, Hugo Wolf und Johann Sebastian Bach, das Ilsabe Fulda mit zwei Orgelstücken von Johann Sebastian Bach ergänzen wird.
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