Kirchenkreis Göttingen

Informationen und Termine aus Kirchenkreis, Gemeinden, Einrichtungen, Gruppen und Kreisen.

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Bild: Overdick

Forum für Kirche und Diakonie
macht einen Schritt nach vorn:
Der Kirchenkreis Göttingen lädt
zum Architektenwettbewerb ein

(28.04.2016) Der Evangelisch-lutherische Kirchenkreis Göttingen beabsichtigt am Groner Tor, auf einem Areal zwischen der St. Marienkirche, der Kommende und der Straße "Neustadt" ein "Forum für Kirche und Diakonie" zu bauen. So hat es der Kirchenkreistag, das Parlament des Kirchenkreises, im vergangenen November nach fast zwei Jahren Projektentwicklung und Beratung beschlossen. Für dieses Vorhaben hat er nun einen Architektenwettbewerb ausgeschrieben, der vom Büro Drees & Huesmann • Planer aus Bielefeld betreut wird. Ziel des Wettbewerbes ist es, einen nachhaltigen und zukunftszugewandten Planungsentwurf zu erhalten, auf dessen Grundlage die Realisierung des Neubauprojektes umgesetzt werden kann. Dabei soll neben den Wünschen der zukünftigen Nutzerinnen und Nutzer der architektonische Anspruch eines Neubaus, der sich in das historische Ensemble einfügt, entsprochen werden. Gleichzeitig wird eine Baulücke im Innenstadtbereich geschlossen, die derzeit als unbefestigte Parkplatzfläche genutzt wird. Eine hohe Priorität hat zugleich ein gewissenhaftes Kostenbewusstsein. "Gerade bei der Finanzierung eines solchen Großprojektes muss Kirche – erst recht, weil sie mit anvertrauten Geldern arbeitet – sehr verantwortungsvoll auf die Kosten achten", so Superintendent Friedrich Selter. Das Grundstück an der Kommende wurde bewusst ausgewählt. Als früherer Sitz des deutschen Ordens handelt es sich seit dem Mittelalter um ein kirchliches Grundstück und befindet sich schon immer im Besitz des Kirchenkreises. Der Wettbewerb ist als nichtoffener Wettbewerb mit vorgeschaltetem Bewerbungsverfahren ausgelobt. Es wird eine Teilnehmendenzahl von 15 Büros angestrebt, wovon  fünf Architektenbüros gesetzt sind: ahrens & grabenhorst architekten stadtplaner BDA aus Hannover, bmp architekten aus Göttingen, Architekten Brune + Brune aus Göttingen, Göttinger Architekten Werkstatt Rüger/Koller und gildehaus.partner architekten BDA aus Weimar. Weitere Interessierte sind eingeladen, sich bis zum 10. Mai um die Teilnahme über das Betreuungsbüro zu bewerben (www.dhp-sennestadt.de "Bewerbung zur Teilnahme"). Die weiteren zehn Teilnehmenden werden durch ein anonymes Losverfahren ausgelost. Die Losziehung erfolgt am Donnerstag, dem 12. Mai 2016. In dem "Forum für Kirche und Diakonie" sollen diakonische und kirchliche Einrichtungen des Kirchenkreises gebündelt werden. Neben einer Wohngruppe für Menschen mit Behinderungen des Diakonischen Werk Christophorus e.V. sollen unter anderem die Evangelische FamilienBildungsstätte, die Fachstelle für Sucht und Suchtberatung, die Kirchenkreissozialarbeit, die Geschäftsstelle des
Diakonieverbandes und die Leitung des Kirchenkreises mit verschiedenen Stabsstellen einziehen. Die Verantwortlichen erhoffen sich neben Synergie-Effekten auch insgesamt eine Kostenersparnis, da bisher vor allem für die Arbeit der Diakonie mehrere Immobilien angemietet werden müssen. Superintendent Friedrich Selter betont, dass Kirche in einer Zeit des allgemeinen Rückbaus jetzt mit diesem Neubau einen Schritt nach vorne mache. Dabei soll zugleich das Miteinander von Gemeinde und Diakonie gestärkt werden. "Wir schaffen ein zukunftsfähiges Ensemble, in dem Kirche mitten im Herzen der Stadt als diakonische Kirche erkennbar wird". Für Preise und Anerkennungen stellt der Kirchenkreis Göttingen insgesamt 33.000 € zur Verfügung, wobei 11.000 € auf den ersten Preis entfallen werden. Die Eröffnung einer Ausstellung mit allen Wettbewerbsarbeiten ist für den 7. September 2016 um 16 Uhr in der St. Marienkirche geplant.
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Bild: A. Saeckl

Kammermusik in der Jacobikirche

(26.04.2016) Am Freitag, dem 29. April 2016 gibt es um 18 Uhr in der wöchentlich stattfindenden Reihe der "Orgelmusiken in St. Jacobi" ein Kammermusikkonzert. Der Göttinger Klarinettist Anton Säckl spielt die Sonate in f-Moll von Johannes Brahms sowie die Sonate für Klarinette und Klavier von Francis Poulenc. Er wird am Flügel von Stefan Kordes begleitet. Ergänzt wird das Programm durch Klavierwerke von Scriabin und Prokofiew.
Bei den weiteren "Orgelmusiken in St. Jacobi" im Mai spielen Erika Reischle-Schedler Werke von Bach, Buxtehude, Mendelssohn und Hindemith (06.05.) und Stefan Kordes die Sonate in d-Moll op. 60 von Max Reger (13.05., im Rahmen der Händel-Festspiele). Am 27. Mai 2016 spielt Martin-Aike Almstedt eigene Kompositionen.
Zum Freitag, dem 20. Mai 2016 ist der Tenor
Andreas Fischer aus Leipzig eingeladen. Er singt Franz Schuberts Nachtlieder und wird von Stefan Kordes am Klavier begleitet.
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Bild: Das Team des MIZ | Foto: Overdick

Netzwerk überzeugt

Migrationszentrum bezieht neue Räume
(20.04.2016) Sowohl der Geschäftsführer des Diakonieverbandes, Jörg Mannigel, sowie Superintendent Friedrich Selter machten in ihren Grußworten deutlich, in welchem vielfältigen und funktionierenden Netzwerk die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Migrationszentrums (MIZ) für Stadt und Landkreis Göttingen arbeiten. Dieses wurde bei der heutigen Einweihung zusätzlicher Räume "Am Leinekanal 4 – Eingang B" auch durch die vielen Gäste aus Gesellschaft, Wirtschaft, Politik und Medien deutlich.
Das MIZ des Diakonieverbandes Göttingen, der in Trägerschaft des Kirchenkreises Göttingen ist, hat mit der Erweiterung der Räumlichkeiten den gestiegenen Anforderungen im Bereich der Integrations- und Flüchtlingssozialarbeit Rechnung getragen. Neben der weiterhin bestehenbleibenden Beratungsstelle in der Weender Straße 42 finden in den neuen Räumen Bildungsangebote und Projekte, wie "Check In – Wege zur Hilfe" (mobile Beratungshilfen für EU-Bürger), "My Future" (Hilfe für Familien mit Schulkindern), Deutsch- und Integrationskurse, Sprachmittlung für Persisch und Dari sowie Legalisierungsberatung statt.
Die Legalisierungsberatung richtet sich an Menschen ohne Papiere, und somit an diejenigen, die keinen rechtlichen Aufenthaltsstatus haben. Sie ist kostenfrei und anonym. Mittels Beratungs- und Unterstützungsangeboten soll versucht werden, den Menschen, die keine Zugänge zum öffentlichen Leben haben, zu einem Aufenthaltsstatus zu verhelfen. Gefördert wird diese Rechtsberatung durch das Niedersächsische Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung. Sie ist Teil des auf drei Jahre angelegten Modellprojektes zur Vergabe von anonymisierten Krankenscheinen an Papierlose mit den Standorten Hannover und Göttingen.

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Vom 1. Göttinger Kinderchortag, der am 5. März 2016 in der St. Albani-Gemeinde stattfand, ist folgendes Video erstellt worden.


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Bild: Wolfgang Resmer, pixelio.de

Hartwig Fischer referiert über Afrika

(19.04.2016) Am Dienstag, dem 26. April 2016, ist um 19.30 Uhr im Gemeinderaum in Bremke ein Gemeindeabend. Unter der Überschrift "Afrika: Licht und Schatten – Leben, Sterben, Flüchten" referiert Hartwig Fischer, CDU-Mitglied, ehemaliges Mitglied des Deutschen Bundestages und Afrikaexperte an diesem Abend.
Viele Länder Afrikas leiden unter dem Klimawandel und seinen Auswirkungen, unter Korruption und marodem Bildungs- und Gesundheitswesen. Das sind nur einige Mängel, die zu Perspektivlosigkeit führen. Hinzu kommen grausame Bürgerkriege, geschürt von fundamentalistischen religiösen Gruppen und die Ausbeutung der Rohstoffe vor Ort, so dass vielerorts nur noch Hoffnungslosigkeit besteht.
Unter dem Motto "dienstags, halb acht" veranstaltet die Kreuzweg-Kirchengemeinde in Gleichen regelmäßig Gemeindeabende zu gesellschaftspolitischen und kirchlichen Themen.
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Bild: DNK/LWB, F. Hübner

Leitender Repräsentant der Lutherischen Kirchen besucht das Grenzdurchgangslager Friedland

(18.04.2016•laki) Dr. h.c. Martin Junge, Generalsekretär des Lutherischen Weltbundes, war auf Einladung der Konförderation evangelischer Kirchen in Niedersachsen für zwei Tage in Deutschland. Am vergangenen Freitag, dem 15. April 2016, besuchte er gemeinsam mit Oberlandeskirchenrätin Dr. Kerstin Gäfgen-Track (Hannover) und Superintendent Friedrich Selter das Museum Friedland und informierte sich über die Entstehung des Lagers, das bereits seit 1945 existiert. Der Chilene Junge, der am Hauptsitz des Lutherischen Weltbundes in Genf arbeitet, zeigte sich von der Ausstellung und der Geschichte des Lagers beeindruckt. Gerade angesichts der aktuellen Flüchtlingssituation in Europa und weltweit betonte der Theologe, wie wichtig es sei, sich der eigenen Geschichte bewusst zu sein. "Ein Volk ohne Erinnerungsvermögen ist ein Volk ohne Zukunftsperspektive", zitierte Junge eine der Grundlehren, die sein Heimatland Chile bei der Aufarbeitung der dortigen Diktatur gemacht habe.
Bei seinem anschließenden Rundgang durch das Lager wurde Martin Junge vom Leiter
Heinrich Hörnschemeyer, dem Lagerpastor Martin Steinberg von der Inneren Mission und von Dr. Klaus Magnus, dem stellvertretenden Vorsitzenden der Friedlandhilfe e.V. begleitet. -> weiterlesen
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Bild: Harmonic Brass

"Harmonic Brass"
in der Bethlehemgemeinde

(14.04.2016) Am 24. April 2016 um 17 Uhr ist "Harmonic Brass" in der Bethlehemgemeinde, Londonstraße 11A auf dem Holtenser Berg zu Gast. Seit 1991 sorgt das Ensemble für eleganten Blechbläserklang rund um den Globus: Carnegie Hall New York, Arts Center Soul, Endler Hall Kapstadt, Gewandhaus zu Liepzig – in der ganzen Welt sind sie zu Hause und gleichzeitig willkommen.
Außerdem ist das Münchner Quintett bei Workshops ein gefragtes Dozententeam und widmet sich neuerdings seinem Brass Projekt South Africa: Sozial benachteiligte Kinder in Südafrika werden von Harmonic Brass mit Blechblasinstrumenten versorgt. Seit dem Jahre 2010 eine Herzensangelegenheit des Ensembles. Wer schon einmal ein Konzert von Harmonic Brass besucht hat, weiß, was die Süddeutsche Zeitung meint, wenn sie von einem Quintett schreibt, "... das mit seiner glamourös-virtuosen Art zu den besten der Welt gehört."
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Bild: Jens Schulze

Senioren-Projekte aus Obernjesa und Radolfshausen beim Förderpreis der Landeskirche

(11.04.2016 • laki) In einem besonderen Rahmen hat Landesbischof Ralf Meister den Förderpreis der Hannoverschen Landeskirche verliehen: Fünf Projekte aus dem Bereich der kirchlichen Arbeit mit Älteren wurden im Niedersächsischen Landesmuseum in Hannover prämiert. Den mit 4.000 € dotierten 1. Preis erhielt das Projekt "Große Füße für die kleinen Füße" der Luther-Kirchengemeinde in Georgsmarienhütte. Weitere Auszeichnungen gingen nach Twist (Emsland), Großburgwedel, Winsen und Osnabrück. Unter den nominierten Angeboten war auch das "Männerfrühstück" des Kirchengemeindeverbunds Radolfshausen und der "AktivTreff" aus Obernjesa.
"Ich bin beeindruckt von der Professionalität aller Projekte, die sich um den Förderpreis beworben haben, und vom Engagement der Verantwortlichen", sagte Landesbischof Ralf Meister bei der Veranstaltung. "Die Arbeit mit und für die Generation 60plus ist ein wichtiges Aufgabenfeld für uns als Kirche. Die Förderpreis-Projekte stehen mit ihren unterschiedlichen Ausgestaltungen beispielhaft für kreative und zukunftsweisende Formen der Arbeit mit Älteren."
"Die Arbeit mit Seniorinnen und Senioren gehört in Kirchengemeinden und Einrichtungen unserer Landeskirche ganz selbstverständlich dazu und wird überwiegend von älteren Menschen selbst gestaltet und verantwortet. Seit einigen Jahren beobachten wir dabei einen Generationswechsel. Die jüngeren Alten der Generation 60 plus wünschen sich andere Angebote als den klassischen Seniorennachmittag," beschrieb Oberkirchenrätin Dr. Heike Köhler aus der Wettbewerbs-Jury die besondere Herausforderung des Arbeitsfeldes.
Umgesetzt haben diese neue Ausrichtung der Arbeit mit Älteren auch zwei Angebote aus dem Göttinger Raum: Beim "Männerfrühstück" treffen sich Interessierte in wechselnden Orten in der Samtgemeinde Radolfshausen, um über ein aktuelles Thema ins Gespräch zu kommen. Hintergrund der Initiative ist auch die bessere kirchliche Vernetzung im Kirchengemeindeverbund, wie Teamleiter Wolfgang Höfer (77) erzählt. "Wir wünschen uns, dass das kirchliche Zusammengehörigkeitsgefühl gestärkt wird. Und das gelingt uns allmählich immer besser." Den AktivTreff des Kirchengemeindeverbands Obernjesa gibt es seit 2008. An jedem zweiten Mittwoch im Monat ist um 10 Uhr ein Frühstückstreff im Gemeindezentrum, zu dem alle Interessierten eingeladen sind. Nach einem geistlichen Impuls werden dann gemeinsame Aktivitäten geplant, die von Spielen und Basteln über Wandern und Schwimmen bis zu Theater- und Konzertbesuchen reichen. "Es macht uns Freude, dass wir in einer besonderen Gemeinschaft ganz offen über kirchliche und gesellschaftliche Themen diskutieren und vielfältige interessante Unternehmungen machen", beschreibt Jutta Bonhof (64) die besondere Atmosphäre in dem Erfolgsprojekt.
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Bild: Friedrich Selter

"Talente" in St. Johannis Göttingen

Konzert mit den Absolventinnen und Absolventen der Kirchenmusikausbildung. Neuer Ausbildungskurs findet ab April 2016 statt.
(07.04.2016) Am Samstag, dem 9. April 2016, findet um 18 Uhr in der St. Johanniskirche Göttingen – im Rahmen der Reihe "MOTETTE" – ein Konzert mit den
Absolvierenden der Kirchenmusikausbildung im Kirchenkreis Göttingen statt. Es musizieren Rebekka Brudermann, Benedikt Spanier, Janine Müller, Nils Weinrich und Matthias Steinmetz. Sie spielen Orgelwerke von Dietrich Buxtehude, Johann Ludwig Krebs, Felix Mendelssohn Bartholdy, Siegfried Karg-Elert und Max Reger. Besonders interessant sind bei diesem Konzert eigene Improvisationen, die als Teil des sogenannten "liturgischen Orgelspiels" zur Ausbildung dazugehören. Einige von den Musikerinnen und Musikern sind Stipendiaten des Orgel-Stipendiums des Sprengels Göttingen-Hildesheim.
In Zusammenarbeit mit der Universität Göttingen bildet der Kirchenkreis regelmäßig Kirchenmusikerinnen und Kirchenmusiker für die nebenamtliche Tätigkeit im Organistendienst und als Chorleitung aus. Ein neuer Kurs beginnt in diesem Monat. Interessierte haben die Möglichkeit, an einer Informationsveranstaltung am Donnerstag, dem 14. April 2016 um 17 Uhr teilzunehmen. Sie findet im Gemeindehaus der St. Jacobigemeinde, Jacobikirchhof 2 in Göttingen statt. Der Kurs beginnt dann eine Woche später und wird von Elke Hahn (Kantorin St. Petri-Grone) und Stefan Kordes (Kantor St. Jacobi) geleitet.
Der Bedarf an Kirchenmusikerinnen und Kirchenmusikern ist groß, denn in jeder Kirchengemeinde gibt es regelmäßig Gottesdienste mit Orgelmusik. In vielen Kirchengemeinden gibt es auch Chöre, die eine Chorleitung brauchen. In den C-Kursen kann das Handwerk von Orgelspiel und Chorleitung gelernt werden. Dabei stehen neben den praktischen Fächern wie Dirigieren und Probentechniken auch theoretische Themen wie Musiktheorie und Gehörbildung im Lehrplan. Nach zwei Jahren kann der Kurs mit der landeskirchlichen C-Prüfung abgeschlossen werden.
Weitere Fragen beantwortet Kantor Stefan Kordes (kordes@jacobikantorei.de).
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Bild: The Weazels

"The Weazels" – Rhythm & Blues
in der Christuskirche Göttingen

(04.04.2016) Seit 24 Jahren sind "The Weazels" in Sachen Rhythm & Blues unterwegs. Ulli Decker (Gesang und Gitarre), Wolfgang Winkler (Gesang und Bass) und Claus Blank (Schlagzeug) spielen mal mehr zum Soul tendierend, mal stärker in Richtung Rock gehend. Seit einiger Zeit spielt die Band "genuine rhythm & blues".
Nach langjährigen Experimenten in 4er und 6er Formationen sind "The Weazels" in der klassischen 3er Besetzung unterwegs und lädt sich regelmässig Gastsolisten zu den Konzerten ein.
Am Freitag, dem 8. April 2016 spielt "The Weazels" um 19 Uhr (Einlass 18.30 Uhr) in der Christuskirche Göttingen, Friedrich-Naumann-Straße 66. Der Eintritt ist frei, um eine Spende zur Finanzierung des Konzertes wird gebeten.
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