Kirchenkreis Göttingen

Informationen und Termine aus Kirchenkreis, Gemeinden, Einrichtungen, Gruppen und Kreisen.

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Bild: Tom Garrecht

Kabarett in St. Jacobi

(26.05.2016) Aus Anlass des 125. Jubiläums der Jacobikantorei findet am Sonnabend, dem 28. Mai 2016 um 20 Uhr im Gemeindesaal, Jacobikirchhof 2, ein Kabarettabend mit Georg „Grög!“ Eggers statt. Der Münchner Kabarettist gastiert mit seinem 90 minütigem Programm „Der Reim aufs Ungereimte: Eine Sturm-im-Wasserglaslesung“
Grög! pflegt das gesprochene Wort in Form einer Lyrik, die sich zwar impertinent reimt, sich jedoch in Inhalt, Vokabular und Lautstärke konsequent allen gängigen Erwartungen verweigert. Dafür wird er gelegentlich mit Heinz Erhardt verglichen. Aber das ist gewagt, weil der Heinz nämlich gar keine Gedichte über zweitakt-motorisierte Laubbläser, verklemmte Einzeller, Do-It-Yourself-Möbel, depressive Nil-Krokodile oder die Erotik des Fahrscheinangebots im Münchner Verkehrsverbund geschrieben hat. Kulturveranstalter bezeichnen Grög!s Auftritte gern verharmlosend als "literarisches Kabarett", um wenigstens irgendeinen etablierten Begriff in ihre Programmhefte tippen zu können.
Derzeit gehört Grög! zu den Autoren der Münchner Lesebühne "Westend ist Kiez" und veranstaltet mit der Vorlesungsreihe "Die Physik des Scheiterns" obendrein ein naturwissenschaftliches Unterhaltungsprogramm in der umkämpften Grenzregion von Genie und Wahnsinn.
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Bild: Jan Borrée und Andreas Overdick

Kommt, lasst uns singen!

(20.05.2016) Am Sonnabend, dem 28. Mai 2016, kommt es um 16 Uhr zu einem besonderen musikalischen Ereignis in der Kreuzkirche in Göttingen, Immanuel-Kant-Straße 46. Gosia Borrée, Beauftragte für die musikalische Arbeit mit Kindern und Rüdiger Brunkhorst, Popularkirchenmusiker des Kirchenkreises gestalten einen Sing-Nachmittag für Kindergottesdienstgruppen, KIGO-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter und Kinder ab 6 Jahren. Gesungen werden Lieder, die Spaß machen und Lieder aus den Liederbüchern, die im Kindergottesdienst Verwendung finden. So gibt es Bewährtes neben Neuem, und alle gehen am Ende des Tages mit vielen schönen und neuen Liedern nach Hause.
Gruppen aus den Kirchengemeinden melden sich bitte unter gosia.borree@web.de oder Telefon (05509) 1968 an! Einzelne können spontan teilnehmen. Es lohnt sich!
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Pfingst-Fest-Gottesdienst
der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK)

(18.05.2016) Am Pfingstmontag, dem 16. Mai 2016, hat in der St. Jacobikirche Göttingen der diesjährige ökumenische Festgottesdienst der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) Göttingen stattgefunden, der in Zusammenarbeit mit der Göttinger Händel-Gesellschaft e.V. gefeiert wurde. Gleichzeitig feierte die Kantorei St. Jacobi ihr 125-jähriges Bestehen. Aus diesem Grund waren zu Beginn zwei Sätze aus der A-Dur Messe von Johann Sebastian Bach zu hören, die von der Kantorei gemeinsam mit Mitgliedern des Festspielorchesters Göttingen dargeboten wurden. Die Leitung hatte Stefan Kordes, der auch die Orgel spielte.
Im Gottesdienst mitgewirkt haben der Vorsitzende der ACK Göttingen, Superintendent Friedrich Selter, Ulrike Saul (katholische Kirche), Pastor Michael Ebener, (evangelisch-reformierte Gemeinde Göttingen), Pastor Dieter Kreibaum (Baptistengemeinde Göttingen) und Dr. Sven Mönkemeyer (Neuapostolische Kirche, Gemeinde Göttingen). Die Predigt hielt Pastorin Anne Gidion vom Gottesdienstinstitut aus Hamburg. Diese Einrichtung der Nordkirche arbeitet allen zu, die Gottesdienst feiern und Hilfestellung bei der Weiterentwicklung von Kirchenmusik und Spiritualität benötigen.

Die Predigt des Gottesdienstes veröffentlicht der Kirchenkreis Göttingen mit Zustimmung von Pastorin Anne Gidion:

Dokument: predigt_pfingstmont... (PDF)
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Bild: Superintendent Friedrich Selter und Gudrun Walter bei der Überprüfung des Ziehungsgerätes Foto: Andreas Overdick

Aus 337 Bewerbungen ausgelost •
15 Architektenbüros stehen für Wettbewerb fest

(18.05.2016) Am 12. Mai 2016 haben die Steuerungsgruppe gemeinsam mit den zukünftigen Nutzern des Forums der Kirche und Diakonie zehn Architektenbüros ausgelost. Diese und die fünf vom Kirchenkreis gesetzten planen und entwerfen nun in einem Wettbewerb den Neubau "Forum der Kirche und Diakonie". Das Gebäude, das diakonische und kirchliche Einrichtungen und Arbeitsbereiche beheimaten wird, soll am Groner Tor, auf einem Areal zwischen der St. Marienkirche, der Kommende und der Straße "Neustadt" entstehen.
Der Architektenwettbewerb wird betreut vom Büro Drees & Huesmann.Planer aus Bielefeld. Aus dessen Team betreute und beaufsichtigte Dipl.-Ing. Gudrun Walter jetzt auch die Losziehung. In der Zeit vom 21. April bis zum 10. Mai 2016 konnten sich interessierte Architekten mit dem Teil A "Allgemeine Wettbewerbsbedingungen" des Auslobungstextes auseinandersetzen. 337 Büros aus Deutschland und europäischen Nachbarländern haben sich daraufhin beworben, von denen nun die folgenden Zehn gelost wurden: Alexander Kraus Architektur aus Dortmund, scholl architekten partnerschaft scholl.balbach.walker aus Stuttgart, Hayner Salgert Architekten PartmbB aus Düsseldorf, H III S harder stumpfl schramm aus Stuttgart, art de lux architecture + design aus München, KNERER UND LANG Architekten GmbH aus München, STLH Architekten aus Hamburg, THS Architekten aus Maintal, Kocademirci + Heise Architekten aus Hildesheim und schwarz-düser+düser aus Karlsruhe. Diese zehn Architektenbüros werden durch die fünf, von der Steuerungsgruppe gesetzten Büros ergänzt. In einem intensiven Prozess hat sich die Steuerungsgruppe auf folgende Büros geeinigt: ahrens & grabenhorst architekten stadtplaner BDA aus Hannover, bmp architekten aus Göttingen, Brune + Brune aus Göttingen, GAW – Rüger/Koller aus Göttingen und gildehaus.partner architekten BDA aus Weimar.
Die 15 Büros erhalten nun zur weiteren Planung den Teil B des Auslobungstextes, der die konkrete Wettbewerbsaufgabe enthält. Hier werden neben den Wünschen der zukünftigen Nutzerinnen und Nutzer auch die architektonischen Ansprüche an einen Neubau beschrieben, der sich in das historische Ensemble und in das städtebauliche Umfeld einfügen soll. Die beteiligten Büros erfahren in den Unterlagen auch, welche Idee, Motivation und Philosophie durch den Bauherren zu Grunde gelegt wird und welche Visionen mit dem Forum verwirklicht werden sollen.
Auf Wunsch des Kirchenkreises und der Diakonie soll das Forum einen offenen und einladenden Charakter haben. Dieses soll auch durch die Gestaltung des Innenhofes und der Fassaden- und Farbgestaltung zum Ausdruck gebracht werden.
Die Eröffnung einer Ausstellung mit allen Wettbewerbsarbeiten ist für den 7. September 2016 geplant.
Superintendent Friedrich Selter: „Das Forum der Kirche und Diakonie – Ein innovatives und zukunftsfähiges Ensemble, in dem Kirche mitten im Herzen der Stadt als diakonische Kirche erkennbar wird“.
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Bild: Theol. Fakultät

woran du hängst

(18.05.2016) Der zweite Göttinger Universitätsgottesdienst von und für Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler findet am 31. Mai 2016 um 19 Uhr in der Universitätskirche St. Nikolai, Nikolaikirchhof 9, statt. Unter dem Motto "Woran du hängst" werden einengende und befreiende Elemente des universitären Lebens und Arbeitens thematisiert.
Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler der Theologischen Fakultät bereiten den ökumenischen Gottesdienst in Kooperation mit der Evangelischen Studierenden- und Hochschulgemeinde (ESG) und der Katholischen Hochschulgemeinde (khg) vor. Der Gottesdienst richtet sich an wissenschaftliche Nachwuchskräfte sowie Interessierte. Im Anschluss an den Gottesdienst gibt es bei einem kleinen Imbiss die Möglichkeit, miteinander ins Gespräch zu kommen.
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Bild: Courtesy the artist © Julia Krahn: Lukas. SchönerHeit, 2013-2016

Julia Krahn:
SchönerHeit – Das Hohelied der Liebe in Bildern

(13.05.2016) Vom 19. Mai bis zum 22 Juni 2016 ist in der St. Johanniskirche Göttingen die Fotografieausstellung "SchönerHeit – Das Hohelied der Liebe in Bildern" von Julia Krahn zu sehen. Im Mittelpunkt stehen dabei zwölf Bewohner einer Einrichtung von DIAKOVERE Annastift Leben und Lernen – Menschen mit fast ausschließlich körperlicher Behinderung.
In dem Projekt "SchönerHeit" geht es darum, die Schönheit von Menschen mit Behinderung durch die künstlerische Wahrnehmung neu darzustellen und das übliche Schönheitsideal zu hinterfragen. Julia Krahn setzt sich in ihrem Werk häufig mit sozialen Werten, dem gesellschaftlichen Wandel und dem Thema Religion auseinander. Erstmals werden dabei weder sie selbst noch Personen aus ihrem engsten Familienkreis zu Protagonisten. In intensiver Kooperation mit den Bewohnern entstanden ergreifende Inszenierungen, die mit jedem Bild ihre einzigartigen und liebenswerten Seiten zum Ausdruck bringen.
"Die dargestellten Menschen hatten unbehindert die Möglichkeit, sich – spielerisch – zu inszenieren. Die Fotografien zeigen uns die einzelnen Menschen, ohne sie zur Schau zu stellen. Für die Beteiligten war es wichtig mit, aber nicht wegen der Behinderung wahrgenommen zu werden." betont Dr. Ulrich Spielmann, Geschäftsführer von Diakovere Annastift Leben und Lernen gGmbH und Vorstand der Anna von Borries Stiftung. Die Stiftung, die die Förderung der Behindertenhilfe zum Auftrag hat, initiierte und förderte das gesamte Kooperationsprojekt mit Unterstützung der Hanns-Lilje-Stiftung.
Die Ausstellung mit einer Auswahl der 26 Fotografien wird am 19. Mai 2016 um 18 Uhr in der St. Johanniskirche in Göttingen von Landesbischof Ralf Meister eröffnet. Die Künstlerin und die Darsteller sind anwesend. Die Werke sind bis 22. Juni 2016 mittwochs bis freitags 11-17 Uhr und samstags von 11-15 Uhr zu sehen.
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Bild: St. Jacobi

Ein Wochenende in St. Jacobi

(10.05.2016) Am Pfingstwochenende kommt es in der St. Jacobikirche Göttingen zu vielfältigen Veranstaltungen. Am Freitag, dem 13. Mai 2016 um 18 Uhr ist, im Rahmen der Händelfestspiele, der mittlerweile schon traditionelle romantische "Kontrapunkt". In diesem Jahr steht der spätromantische Komponist Max Reger, dessen 100. Todestag in diesem Jahr begangen wird, im Fokus. Kantor Stefan Kordes spielt Introduktion und Passacaglia d-Moll, Choralvorspiele sowie die 2. Sonate d-Moll op. 60. Die große Ott/Schmid-Orgel in der Jacobikirche ist nach dem Umbau im Jahr 2007 wie kein anderes Instrument in Göttingen in der Lage, die Klangvorstellungen der Spätromantik zu erfüllen.
Am ersten Pfingsttag ist um 10 Uhr der Fest-Gottesdienst mit Landessuperintendent Eckhard Gorka.
Am Pfingstmontag schließt sich um 10 Uhr der diesjährige ökumenische Festgottesdienst der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) Göttingen, in Zusammenarbeit mit der Göttinger Händel-Gesellschaft e.V. an. Aus Anlass des 125-jährigen Bestehen der Katorei St. Jacobi werden zu Beginn zwei Sätze aus der A-Dur Messe von Johann Sebastian Bach zu hören sein, die von der Kantorei gemeinsam mit Mitgliedern des Festspielorchesters Göttingen dargeboten werden. Die Leitung hat Stefan Kordes, der auch die Orgel spielen wird.
Mitwirken werden der Vorsitzende der ACK Göttingen, Superintendent Friedrich Selter, Ulrike Saul (katholische Kirche), Pastor Michael Ebener, (evangelisch-reformierte Gemeinde Göttingen), Pastor Dieter Kreibaum (Baptistengemeinde Göttingen) und Dr. Sven Mönkemeyer (Neuapostolische Kirche, Gemeinde Göttingen).
Predigen wird Pastorin Anne Gidion vom Gottesdienstinstitut aus Hamburg. Diese Einrichtung der Nordkirche arbeitet allen zu, die Gottesdienst feiern und Hilfestellung bei der Weiterentwicklung von Kirchenmusik und Spiritualität benötigen.
Die ACK in Göttingen ist ein Zusammenschluss über die konfessionellen Grenzen hinweg. Sie plant gemeinsame Veranstaltungen, führt diese durch und begleitet den interkonfessionellen Dialog in Südniedersachsen.

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Bild: Universität Göttingen

Öffentliche Vortragsreihe
"Kirche – Staat – Politik"

(07.05.2016) Die Rolle der Kirchen in der deutschen Gesellschaft ist im Wandel begriffen. So sinkt die Zahl ihrer Mitglieder jedes Jahr um einige Hunderttausend durch Austritte und demografische Entwicklung; andererseits sind evangelische und katholische Kirche mit jeweils rund 23 Mio. Mitgliedern weiterhin die mit Abstand größten Organisationen in unserem Land (jede allein hat beinahe 20mal soviele Mitglieder wie alle Parteien zusammengenommen). Welche Folgen haben die Veränderungen für das Verhältnis zwischen Politik und Kirche? Welchen Beitrag leisten Kirchen zum Gelingen unserer Demokratie? Wie reagiert der Staat auf die zunehmende religiöse Pluralisierung in unserer Gesellschaft?
Fragen wie diese bilden den Anlass für die Vortragsreihe "Kirche – Staat – Politik: Perspektiven auf ein komplexes Verhältnis", die nach ihrem erfolgreichen Start im Wintersemester im laufenden Sommersemster an der Georg-August-Universität Göttingen durch den Lehrstuhl für Vergleichende Politikwissenschaft und Politische Ökonomie (Prof. Dr. Andreas Busch) fortgeführt wird. In dieser Vortragsreihe nehmen Fachwissenschaftlerinnen und Fachwissenschaftler aus den Bereichen Politikwissenschaft, Geschichtswissenschaft, Staatsrecht und Theologie, aber auch Vertreter von Kirchen, Weltanschauungsgemeinschaften und politischen Parteien, zu aktuell kontrovers diskutierten Themen aus dem Bereich des Verhältnisses von Religion, Staat und Politik Stellung.
Die Vorträge finden in der Regel donnerstags im Hörsaal T.02 des Theologicums zwischen 18 Uhr c.t. und 20 Uhr statt.
Programm im Sommersemester 2016
  • 28.04.2016 Prof. Dr. Thomas Großbölting: Gelebter Glaube in Deutschland. Von der "Rechristianisierung" zum pluralen religiösen Feld
  • 26.05.2016 Prof. Dr. Sigrid Roßteutscher: Das Sozialkapital der Religionen und seine Rolle in der Demokratie
  • 02.06.2016 Johann-Albrecht Haupt: Ist die Trennung von Staat und Kirche etwas Schlimmes?
  • 16.06.2016 Prof. Dr. Gert Pickel: Neue religiöse Herausforderungen für die Religionspolitik? - Konsequenzen aus religiöser Pluralisierung, Säkularisierung und religiöser Individualisierung
  • 23.06.2016 Prof. Dr. Klaus von Beyme: Die Globalisierung der Glaubensbewegungen und der Islam in Deutschland
  • 12.07.2016 Prof. Dr. Hans Michael Heinig: Perspektiven und Weiterentwicklungen des gegenwärtigen Religionsverfassungsrecht
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Bild: Overdick

Ökumenische Orgelradtour
in Gleichen

(04.05.2016) Die 7. Ökumenische Orgelradtour führt am Sonntag, dem 29. Mai 2016, durch die Gemeinde Gleichen. Dabei treffen sich Mitglieder aus sechs Kirchengemeinden zu gemeinsamem Radeln, gegenseitigem Kirchenbesuch und Orgelmusik. "Die Idee entstand beim ökumenischen Gottesdienst auf den Gleichen", sagt Carmen Lormis, die die Tour mitorganisiert. In lockerer Art sollen alle Gelegenheit bekommen, die Kirchen der Nachbarorte und anderer Konfessionen zu besuchen. "Da hilft am besten die Natur und die Musik", erklärt Lormis.
In den Kirchen werden die Orgeln vorgestellt und ein Organist spielt ein Überraschungskonzert. Zwischendrin gibt es Kaffee und Kuchen, am Ende ein Grillfest. Los geht es um 14 Uhr in der evangelischen Kirche in Groß Lengden (Vorderdorfstraße). Um 15.15 Uhr beginnt das Konzert in der Kirche der reformierten Gemeinde in Sattenhausen (Haingasse). Zum Abschluss steht um 17 Uhr in Rittmarshausen die katholische Heilig-Kreuz-Kapelle (Eckerberg) auf dem Programm. Auch wer lieber mit dem Auto statt mit einem Fahrrad fährt, ist willkommen. Selbst bei schlechtem Wetter soll die Tour gefahren werden. Die Orgelkonzerte dauern in der Regel jeweils 20 Minuten.
Seit den 1990er Jahren hat sich die ökumenische Zusammenarbeit in Gleichen intensiviert. Die Kirchengemeinden treffen sich zum Weltgebetstag und zu ökumenischen Andachten. Seit mehr als zehn Jahren feiern sie regelmäßig im September einen ökumenischen Gottesdienst auf den Gleichen.

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Bild: Flamme

Orgelmusik mit Friedhelm Flamme

( 03.05.2016) Bei der nächsten Motette in der St. Johanniskirche in Göttingen, am Sonnabend, dem 7. Mai 2016 um 18 Uhr, ist der Organist Friedhelm Flamme zu Gast.
Im Zentrum seines Konzertes steht Max Regers Choralfantasie "Halleluja! Gott zu loben bleibe meine Seelenfreud" (op. 52,3).
Der Name Regers ist untrennbar mit der Orgel verbunden. Sie war das Instrument, das seinem Drang zur Expressivität am nächsten kam. Zum seinem hundertsten Todesjahr präsentiert die St. Johannisgemeinde einige seiner Orgelwerke.
Friedhelm Flamme arbeitet seit 1991 als Kirchen- und Schulmusiker im Sprengel Göttingen und an der Paul-Gerhardt-Schule in Dassel. 1991-2004 war er Kantor an der Laurentiuskirche in Dassel, von 1991-2007 nahm er die kirchenmusikalische Fachaufsicht in der Region Südniedersachsen wahr. Außerdem ist er Lehrbeauftragter an der Hochschule für Musik Detmold.
Als Organist konzertiert Friedhelm Flamme in Europa und Übersee. Er kann auf ein breites Repertoire und eine umfangreiche Diskographie verweisen.
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