Kirchenkreis Göttingen

Informationen und Termine aus Kirchenkreis, Gemeinden, Einrichtungen, Gruppen und Kreisen.

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Bild: fabi

Neuer Förderverein stellt sich vor

(05.02.2016) Im Foyer des Kirchenkreisamtes Göttingen-Münden in der Düsteren Straße 19, Göttingen, stellt sich in der Woche vom 8. bis zum 12. Februar 2016 der neue Förderverein der Ev. Familien-Bildungsstätte vor.
Der Förderverein will für Teilnehmende Angebote machen, die über den Rahmen der Zuschüsse und Kursgebühren hinausgehen, zum Beispiel unbürokratisch – bei kleinem Familienbudget – Nachlässe gewähren, Anschaffungen tätigen, die den Familien-Bildungsstätten-Haushalt sprengen würden, Projekte weiterführen, wenn Gelder ausbleiben, zusätzliche Kinderbetreuung finanziell unterstützen usw.
Auch kostenlose Angebote wie offene Eltern-Kind-Gruppen, Entdeckungsreisen durch die nähere Umgebung oder Angebote für besondere Zielgruppen, wie Alleinerziehende oder Trauernde, sollen mit den Mitteln des Fördervereins unterstützt werden.
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Bild: boat people projekt

18. Aschermittwoch der Künste:

Eine Art Veränderung

(04.02.2016•laki) "Eine Art Veränderung" ist der Titel des 18. Aschermittwochs der Künste am 10. Februar 2016 von 12-14.30 Uhr in der St. Johanniskirche in Göttingen, Johanniskirchhof 2.
Jugendliche Flüchtlinge aus Eritrea, Afghanistan und Syrien führen gemeinsam mit dem Göttinger "boat people projekt" Lieder und Szenen aus ihrem Leben auf. Premiere feiert dabei eine Szene, die eigens für die Veranstaltung geschrieben wurde.
Den jährlichen Kunstempfang gibt die Evangelisch-lutherische Landeskirche Hannovers gemeinsam mit der Hanns-Lilje-Stiftung und dem Arbeitsfeld Kunst und Kultur im Haus kirchlicher Dienste.
Landesbischof Ralf Meister sagt: "Kirche und Kultur sind gute Partner, um gesellschaftlichen Veränderungen und Ängsten zu begegnen. Gemeinsam können wir Wege und Visionen für eine integrative Gesellschaft entwickeln."
Hinter dem "boat people projekt" stehen die Autorin und Regisseurin Luise Rist und die Regisseurin Nina de Chevallerie: "Mit unseren poetischen Theaterstücken möchten wir einen Schritt in die Zukunft gehen, gemeinsam mit denen, die zu uns kommen, und denen, die schon da sind", sagen die beiden Theatermacherinnen zu ihrer Arbeit. Das Göttinger "boat people projekt" fragt in ihren Inszenierungen nach Heimat, Integration, Flucht und Identität. Im Mittelpunkt stehen dabei immer Menschen mit Bühnenerfahrung und Fluchterfahrung. Dafür erhalten die Künstler auch im März den Göttinger Friedenspreis der Stiftung Dr. Röhl. 2015 wurde die Theatergruppe bereits mit dem Initiativpreis der Hanns-Lilje-Stiftung ausgezeichnet.

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Bild: ffn

Am 3. Februar 2016 auf ffn zu hören:

Gefängnisseelsorge
im Jugendknast Göttingen

(01.02.2016) Am Ende einer Reihe von Straftaten war es ein Diebstahl, der Harald in den Jugendknast brachte. Über ein Jahr saß er in U-Haft, wurde zu drei Jahren hinter Gittern verurteilt. In den ersten 12 Monaten konnte er seine Familie gerade zweimal sehen. Auch zu seiner Freundin hatte er kaum Kontakt. Er wußte nicht, wie es ihr ging, oder seinen Eltern, das hat ihn fertig gemacht. Seit vier Wochen ist er nun im halboffenen Vollzug in Göttingen untergebracht. Er kann seine Zelle wann er will verlassen und öfter telefonieren. Doch er hat auch Angst davor, wie sein Leben nach der Entlassung weiter laufen wird. Eine eigene Wohnung, eine Ausbildung auf dem Bau, eine nette Freundin und Zeit mit der Familie, das wünscht er sich, weiß aber nicht, ober er diesen Neustart auch schafft. Seine Sorgen bespricht Harald mit dem Gefängnisseelsorger Thomas Harms. Harald weiß, dass alles, was er ihm erzählt, unter die Schweigepflicht fällt. Mit 'Kirche' hatte er vorher wenig am Hut, sagt Harald, doch im Knast besucht er regelmäßig den Gottesdienst. Was ihm die seelsorgerischen Gespräche und die Andacht geben, das erzählt er gemeinsam mit Pastor Harms am Mittwoch von 21 bis 22 Uhr in ffn-die Kirche-Hilfe interaktiv.
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Interkultureller Austausch in der Kreuzkirche

(29.01.2016) Die Evangelische Jugend der Kreuzkirchengemeinde und der Südstadtregion lädt am 20. Februar 2016 zu einem Ostafrika-Workshop ein. Jugendliche ab 14 Jahren können von 11-18 Uhr im Gemeindehaus der Kreuzkirchengemeinde, Immanuel-Kant-Straße 46, landesübliches Tanzen, Trommeln und Kochen lernen und erleben. Das Team der "Ewakafoundation" erzählt außerdem etwas über Ostafrika und die Menschen, die dort leben. Teilnehmende zahlen 8 Euro, eine Ermäßigung ist möglich. Weitere Informationen gibt es bei Diakonin Eva Heinke, Tel.: (0551) 37073957 oder per eMail: eva.heinke@kirchenkreis-goettingen.de, bei der man sich auch anmelden kann.

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Bild: Sartorius AG

Azubis wechseln die Perspektive

(26.10.2016•kda) An einem einwöchigen Diakoniepraktikum unter dem Titel "Aspect Change" haben zehn Auszubildende der Sartorius AG in Göttingen teilgenommen. Organisiert wurde die Aktion vom kirchlichen Dienst in der Arbeitswelt (kda) aus dem Haus kirchlicher Dienste. "Ich freue mich, dass hier zum dritten Mal ein konkreter Brückenschlag zwischen Wirtschaft, Diakonie und Kirche gelingt", so Stephan Eimterbäumer vom kda.
Nach einem Vorbereitungsworkshop wechselten die Azubis des Pharma- und Laborzulieferers vom 18. bis 22. Januar die Perspektive und tauschten ihre Ausbildungsstätte gegen eine karitative Institution. Sie arbeiteten und hospitierten vier Tage in verschiedenen sozialen Einrichtungen der Region Göttingen. Einsatzorte waren die Bahnhofsmission, ein Altenheim, ein Tagestreff für Obdachlose, ein Kontaktladen für Drogenkonsumenten, ein ambulanter Pflegedienst und zwei Flüchtlingseinrichtungen.
"Seit 2013 beteiligen sich unsere Auszubildenden an 'Aspect Change', denn Empathie, Respekt und Offenheit gegenüber Neuem sind auch im Arbeitsleben wichtig", erklärt Brigitte Wilhelm-Nienaber, Ausbildungsleiterin bei Sartorius. Bei der Abschlussveranstaltung im Sartorius College schilderten die Azubis vor Vertretern des Unternehmens, der diakonischen Einrichtungen und des Kirchenkreises Göttingen, wie die Erfahrungen im Praktikum ihren Blick auf die eigenen Möglichkeiten verändert haben. Alle Einrichtungen erhielten von Sartorius jeweils eine Spende über 500 Euro.
Kirchenkreis-Diakoniepastor Thomas Harms begrüßte dieses Projekt zwischen Sartorius und der Diakonie: "Es schärft den Blick für benachteiligte Menschen!" Der Brückenschlag wird nun auch in anderer Richtung gelingen. "Aus den diakonischen Einrichtungen kam der Wunsch, einen Gegenbesuch an den Arbeitsplätzen der Azubis bei Sartorius zu machen", berichtet Peter Greulich vom kda. "Das fassen wir für März ins Auge."
Text: Inga Stucke/Sartorius AG, Susanne Ruge/HkD

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Bild: urknall

"Urknall in Göttingen"

Workshop und Konzert
in der Friedenskirchengemeinde

(21.01.2016) In Gottesdiensten, Frauenkreisen oder Seminaren, besonders aber bei der Vorbereitung der Weltgebetstage werden rhythmische Lieder gesungen. Den Rhythmus richtig in den Gesang, der Bewegung oder der perkussiven Begleitung aufzunehmen, bereitet oft Schwierigkeiten.
Tanz, Musik, Gesang und Bewegung – alles aufeinander abgestimmt – bringen Körper und Seele zum Schwingen. Gesang wird eindrücklich, wenn er rhythmisch unterstützt wird. Die Lebensfreude wird geweckt und frei gesetzt.
Das Frauenwerk im Sprengel Hildesheim-Göttingen veranstaltet in der Friedenskirchengemeinde Göttingen, Auf dem Hagen 23, einen Trommel- und Percussion-Workshop mit Joachim Bruns, Musiker, Religionspädagoge, Leiter und Dozent der Schule für Rhythmus & Spiel der URKNALL-Akademie e.V.. Er findet am Samstag, dem 20. Februar 2016 von 14.30-18.30 Uhr statt.
Am gleichen Abend um 19.30 Uhr ist in der Friedenskirche ein Konzert der Gruppe Urknall, zu dem auch über die Seminarteilnahme hinaus eingeladen wird.
Die Teilnahme am Workshop kostet 20 €. Beim Konzert wird eine Spende zur Kostendeckung eingesammelt. Die Leitung des Tages hat Diakonin Cornelia Renders, Leiterin des Frauenwerkes im Sprengel Hildesheim-Göttingen. Bei ihr gibt es auch weitere Informationen (renders@kirchliche-dienste.de oder Tel.: 0551-45022).
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Bild: Öffentlichkeitsarbeit im Sprengel Hildesheim-Göttingen

Alles Spannende im Christentum passiert in der Nacht

Sprengeljugendnacht
des Sprengels Hildesheim-Göttingen

(19.01.2016•Sprengel) Die Münsterkirche ist bis auf den letzten Platz gefüllt. Im Seitenschiff steht ein Zirkuszelt. Poppige Musik ertönt aus großen Boxen neben dem Altar. Das Deckengwölbe wird von Lichtblitzen erhellt. Überall in den Bänken sieht man junge Gesichter, erwartungsfroh und gespannt. Am Sonnabend, dem 16. Januar 2016 begann die Sprengel-Jugendnacht der Evangelischen Jugend im Sprengel Hildesheim-Göttingen. Bis zum Abschlussgottesdienst am Sonntag trafen sich mehr als 600 Jugendliche im Alter von 14 bis 20 Jahren. Sie verbrachten in der Hamelner Münsterkirche und in der berufsbildenden Elisabeth-Selbert-Schule eine einzigartige Nacht.
Aus sieben Kirchenkreisen des südlichsten Sprengels der hannoverschen Landeskirche waren die jungen Leute und ihre Betreuerinnen und Betreuer nach Hameln gekommen. Sprengeljugenddiakonin Silvia Büthe aus dem Kirchenkreis Hameln-Pyrmont und ihr Team hatten ein Programm auf die Beine gestellt, in dem jede und jeder gleich mehrere Aktionen und Workshops finden konnte. Diese Sprengeljugendnacht war nur für wenige zum Schlafen da.
"Alles Spannende passiert ja in der Bibel auch immer nachts", so Landessuperintendent Eckhard Gorka bei seiner Begrüßung der jungen Leute. "Das geht von Jakob mit seinem Traum von der Himmelsleiter bis zur Weihnachtgeschichte, die wir vor drei Wochen gehört haben. Vor allem gilt das natürlich für Osternacht. Sicherlich wird auch die kommende Nacht für euch ganz besonders."
Kaum hatte Kreisjugendpastor Gerold Lange-Kabitz den Gottesdienst zu Beginn der Jugendnacht eröffnet, griffen Pop-Kantor Til von Dombois und seine Musiker in die Saiten und Tasten. Die Popkantor-Band spielte moderne christliche Musik und die jungen Leute in den Bänken sangen, klatschten und jubelten mit. "Das ist unser Ansporn. Wir wollen zeigen, dass junge Musik mit guten Inhalten verbunden werden kann", so Til von Dombois, der als einer der ersten Pop-Kantoren in der hannoverschen Landeskirche vor allem junge Menschen als Zielgruppe hat. "So eine Sprengeljugendnacht wie hier in Hameln, dabei machen wir gern mit. Das ist toll, wie die Jugendlichen hier Gottesdienst feiern", zeigte sich Til von Dombois begeistert.
Die Nacht hindurch konnten die Jugendlichen in mehr als 20 Workshops neue Talente entdecken und eigene Begabungen einbringen. Für die, die eine Pause brauchten, gab es die Krypta in der Münsterkirche, die extra mit Teppich ausgelegt war. Dort luden Kissen und Decken zum Verweilen und Verschnaufen ein und stündlich gab es eine meditative Andacht. Gegen Morgen fand sich dort auch für einige ein gemütlicher Platz zum Schlafen. Sicherlich eine Erinnerung für's Leben, denn wer sonst hat hier schon einmal im Gewölbe unter den dicken Kirchenmauern genächtigt.
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Bild: Ev. Jugend Hildesheim-Göttingen

Sprengeljugendnacht –
so macht Kirche richtig Spaß

600 Jugendliche feiern Megaevent im Hamelner Münster und in der Elisabeth-Selbert-Schule.
(14.01.2016) Am 16. und 17. Januar 2016 wird es eine Neuauflage der Sprengeljugendnacht in den Räumlichkeiten der Elisabeth-Selbert-Schule Hameln und des Hamelner Münsters geben. Veranstaltet wird dieses Großereignis von der Evangelischen Jugend des Sprengels Hildesheim-Göttingen, zu der auch die Evangelische Jugend des Kirchenkreises Göttingen gehört. Sie nimmt mit 160 Jugendlichen teil, die aus den Kirchengemeinden in Lenglern, Barterode, Groß Ellershausen, Bethlehem, Corvinus, der Region 5KiNO mit Weende, Nikolausberg, Roringen und Herberhausen sowie Obernjesa kommen.
Organisiert wird die Fahrt vom Kirchenkreisjugenddienst Göttingen. Jugendpastor Thorsten Rohloff freut sich über die gute Resonanz: "Dieses Event bringt der evangelischen Jugendarbeit in Göttingen frischen Schwung!"
Offiziell beginnend mit dem Eröffnungsgottesdienst im Hamelner Münster, wartet ein volles Programm mit 22 verschiedenen Workshops, bei denen sich die Jugendlichen kreativ ausprobieren, über aktuelle politische Themen diskutieren und eigene Talente entdecken können. Außerdem gibt es ein buntes Programm mit Konzerten, Theatervorführungen, Filmen und stündlich stattfindenden Andachten.
Der Abschlussgottesdienst wird von Pastor Daniel Küchenmeister aus Lenglern geleitet und findet im Rahmen eines öffentlichen Sonntagsgottesdiensts im Münster statt.
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Bild: Rainer Sturm / pixelio.de

Eine kleine Blechmusik

(14.01.2016) In der Christophoruskirche Reinhausen findet ein ganz besonderes Konzert statt. Musiker aus der Region, die sich aus verschiedenen Formationen und anderen Musikrichtungen kennen, haben sich für die "Blechmusik" zusammengetan, die am Sonnabend, dem 6. Februar 2016 um 19 Uhr stattfindet.
Rolf Würriehausen (Tuba) aus Kerstlingerode, Thomas Wangler (Posaune) aus Klein Lengden, Walter Schulz und Axel Zimmer (Trompeten) aus Reinhausen sind begeistert vom Brass-Sound und spannen einen musikalischen Bogen, der sich von der Klassik über Kirchenmusik bis zu jazzigen und modernen Tönen erstreckt. Nach dem Motto "Klein, aber fein!" verarbeiten sie mit einem Augenzwinkern Werke von Mozart wie auch Modernes auf ihren Blasinstrumenten.
Da das Konzert keinen Eintritt kostet, wird a
m Ausgang um eine Spende zur Deckung der Kosten gebeten. Danach findet in der Kapelle ein Beisammensein statt.
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Bild: Johannes Neukirch

Hannoversche Landeskirche unterstützt "Niedersachsen packt an"

Landesbischof Meister:
"Klares Signal des Gemeinsamen"

(13.01.2016•LAKI) Gemeinsam haben die niedersächsische Landesregierung, die Kirchen, Gewerkschaften und Unternehmerverbände das Aktionsbündnis "Niedersachsen packt an" zugunsten von Flüchtlingen gegründet. Der Bischofsrat der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers, der von den sechs Landessuperintendenten und Landesbischof Ralf Meister gebildet wird, unterstrich dieses Engagement auf seiner Klausurtagung im Kloster Loccum.
Auch beim Neujahrsempfang der Landeskirche am 6. Januar 2016 im Kloster Loccum war "Niedersachsen packt an"  eines der zentralen Themen. Landesbischof Ralf Meister betonte das "klare Signal des Gemeinsamen". Er sagte: "Das Bündnis Niedersachsen-packt-an ist der Ausdruck einer gemeinsamen Haltung, die Menschen zusammen hält und sie widerständig macht gegen fahrlässige Argumente, gegen die Bedrohung der Humanität in unserem Land. Wir brauchen gerade in unruhigen Zeiten auch öffentliche Vergewisserung, die Haltungen in unserer Gesellschaft stabilisiert, festhält und fortschreibt."
Ministerpräsident Stephan Weil hob in seiner Rede hervor, dass es neben dem Einsatz "für Mitmenschlichkeit und Integration und gegen Ausgrenzung" auch darum gehe, "die notwendigen weiteren Schritte für den schwierigen Prozess der Integration miteinander abzustimmen."
In den 49 Kirchenkreisen der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers ist die Flüchtlingsarbeit zu einem Arbeitsschwerpunkt geworden. Für das Jahr 2015 hatte die Landeskirche Sondermittel in Höhe von 3,93 Mio. Euro zur Verfügung gestellt. Auf ihrer Tagung im November bat die Landessynode das Landeskirchenamt für 2016 weitere Mittel in Höhe von 4 Millionen Euro freizugeben. Schwerpunkt der Flüchtlingsarbeit in der hannoverschen Landeskirche ist die Unterstützung von Maßnahmen auf lokaler Ebene in Verantwortung der Kirchengemeinden, Kirchenkreise und diakonischen Einrichtungen. In den Kirchengemeinden wird verstärkt die direkte Begegnung mit Flüchtlingen in den Blick genommen.
Mittlerweile haben sich weit über 1.000 Initiativen und Einzelpersonen dem Bündnis angeschlossen. Der Aufruf kann unterzeichnet werden unter: www.niedersachsen-packt-an.de
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